Archive for the Das Boot Category

Ohne viele…

Posted in Das Boot on 9 April, 2017 by Gunnar

…Worte

Was hier in mir vorging, kann ich grad ganz schlecht wiedergeben. Die Tage vielleicht…

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Immer weiter…

Posted in Das Boot on 1 April, 2017 by Gunnar

…weiter und weiter.

IMG_6162Eine kleine Nebenbaustelle hatte ich, sozusagen noch als Hausaufgabe, von Eckernförde und Segelsport Jess mitbekommen. Der Gennackerbaum musste an einem Ende noch etwas dicker gemacht werden, als wenn er nicht schon dick genug wär´, damit er besser in den Ring passt, den ich am Bug auf mein Boot angebaut habe und der ihn am Ende halten soll. Der ist etwas zu Groß, was allerdings nicht meine Schuld ist, denn der wurde von mir, natürlich, streng nach den Vorgaben gebaut. Witziger Weise ist es besser das Rohr des Gennackerbaumes zu ändern, als den Ring, denn der ist fest mit dem Schiff verklebt und ohne größeren Schaden zu verursachen, nicht ohne weiteres wieder abzubauen. Also hab ich mir heute mal die Zeit genommen und, in meiner kleinen Behausung, mich des Problems angenommen. Hier für meinen Kahn etwas zu bauen, bekommt schon langsam so etwas wie eine Routine und stellt anscheinend mittlerweile kein Stressfaktor mehr für mich und meinen Seelenfrieden dar. Natürlich werde ich mich aber von Schleifarbeiten in meinem Wohnzimmer fern halten. Da hab ich nu echt nich den Bock drauf. Sowas fehlt grad noch. Das Hobeln von Schwert und Ruder war schon grenzwertig. Zum Glück bin ich grad im Praktikum und kann die noch zu tätigenden Schleifarbeiten dort erledigen. Ist etwas aufwändig, denn ich mache das nur in den Pausen und, wenn noch Zeit und Raum ist, nach Feierabend, nehme das Ganze dann mit nach Hause, Stecke es dort in den Schwertkasten der Jolle, markiere mir die Stellen, die noch gespachtel,IMG_6164 geschliffen, oder beides werden müssen, und nehme das Schwert am nächsten Morgen wieder mit und das Spielchen beginnt von neuem. Ich hoffe aber in der nächsten Woche damit durch zu sein. Zurück zum Baum. Vor ein paar Tagen habe ich mir eine kleine Schablone gesägt, in der Größe des Rings auf dem Kahn, damit ich beim Laminieren weiß, wieviel ich letzten Endes da drauf laminieren muss, um den richtigen Außen-durchmesser zu bekommen. Das war gar nicht so unschlau von mir (hihi, tschuldigung. Ich musste einfach dieses Wort mal benutzen. Diese kleine Stichelei versteht wahrscheinlich, wenn überhaupt, nur eine Person). Das Rohr habe ich dann mit einem unidirektionalen Carbongelege laminiert. Das hatte ich noch vom Bassbau. Immer rund. Danach noch ein Abreißgewebe drauf und das Ganze zum Aushärten in mein Werkstatt-Abstellraum-Spielzeug-Zimmer gehängt, fertig. Das war kein großes Ding. Hatte ich mir irgendwie aufwändiger vorgestellt. Naja, es kann, so nebenbei, auch mal was gut laufen. Jetzt wo ich das Ding hier auf dem Foto sehe, finde ich dass es ziemlich stark aussieht. Ich freu mich…

So! Die Nachbarschaft mäht Rasen und ich werde jetzt noch ein wenig die kleine Gunnarhöhle putzen. Und morgen mach ich mir einen freien Tag. Je nach Wetterlage fahre ich vielleicht auch zum Strand. Mal sehen. Euch noch ein schönes Restwochenende und…

…habt Spass!

Na das war…

Posted in Das Boot on 26 März, 2017 by Gunnar

… ja spannend.

IMG_6106Am Freitag hab ich das Schwert mit Epoxy im Schwertkasten „vergossen“, um die exakte Form zu ermitteln. Gestern bin ich nochmal runter und hab geschaut, wie es so geworden ist und musste betrübt feststellen, dass das Harz noch nicht fertig ausgehärtet ist. Es war noch ziemlich backsig, oder „tacky“, wie der Fachmann sagt. Das hat mich ziemlich nervös gemacht. Die Temperaturen sind auch noch nicht besonders für solche Sachen geeignet, weiß ich auch. Es ging aber nicht anders. Manchmal muss man das Glück zwingen. Das Beste ist, so dachte ich,  noch einen Tag zu warten. Bis heute nun also das große Zittern. Und so wars. Was passierte? Nix! Das Ding wollte einfach nicht raus.IMG_6107 Ich hab mich schon mit Stecheisen und allerlei anderem Werkzeug gesehen, das Teil brutalst zu Zerstören, es aus dem Schwertkasten zu kloppen, in der Hoffnung der Schute selbst würde dabei, um Himmelswillen, nix passieren. Weil ich, als ich das Schwert herausdrücken wollte, damit auch das Boot anhob, musste eine andere Lösung fürs Finale her. Mit Spanngurten, die ich über den Kahn und unter das Schwert legte, gab ich langsam Druck auf das Ganze. Und man staune, Millimeter um Millimeter bewegte sich das widerspenstige Ding. Um mit Goethe zu sprechen: und bist du nicht willig… Oder mit Galileo: Und sie bewegt sich doch…

Man wat ne Aufregung. Jedenfalls ist das Schwert jetzt draußen und ich kann die Zwischenräume spachteln und hoffentlich bald den Endschliff machen, um es fertig zu haben. Ich will aufs Wasser. Neo, Auftriebsweste und Trapezgurt sind geordert. Ich habe gestern auch schon den ersten Segler auf der Schlei, bei mir vor der Haustür gesehen. Fand ich blöd. Also gut für ihn, aber blöd für mich. Aber ich komme nach…

Danach waren alle Planeten wieder in ihrer angestammten Position und ich konnte mich beruhigt und zufrieden dem Sonntag Nachmittag hingeben. Das Wetter war herrlich und nach ein paar kleineren häuslichen Tätigkeiten, hab ich mir die Fahrradfahrmaschine genommen und bin ne Runde durch den Frühling gefahren. Lindau, Gunneby und an der Schlei längs wieder zurück. Sehr entspannt das alles.

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Eben noch lecker gekocht und nu is das Wochenende auch schon fast rum. Gestern habe ich mich noch mit musikalischen Mitstreitern getroffen und zusammen für Mittwoch einen JEZZT-Neustart beschlossen. Da freu ich mich drauf und werde sicherlich berichten. Bis dahin wünsche ich euch einen sonnigen Wochenstart. Sollte es widererwartend regnen, wisst ihr ja: die Sonne scheint…

…in euch.

Endlich hängt´s…

Posted in Das Boot on 25 März, 2017 by Gunnar

…an meiner Wand!

Als gelernter Bootsbauer, mit einer großen Teilleidenschaft für Holz, aus nostalgischen, ästhetischen und auch aus banalen Gründen, nämlich einfach weil man´s kann, musste ich mir mal ein Halbmodell meines Bootes bauen. Ich hatte schon mal eins fast fertig, was allerdings aus bekannten, hier glaube ich schon mal erwähnten, vergangenen Ereignissen nicht mehr vorhanden ist. Es war im Maßstab 1:5, also etwas über 80cm lang und aus Resten der Zeder, die ich für die Beplankung meiner Jolle aufsägte. Das war richtig schick, na ja…

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Dieses hier ist im Maßstab 1:10, also etwas kleiner und aus Ahorn. Ganz traditionell gebaut, sind natürlich die Wasserlinien zu erkennen, die ich aus verschiedenen Schichten verleimt habe. Das dunkle Holz, auf welches ich das Modell aufgeschraubt habe, ist Kirsche. Ich bekomme wohl immer mehr eine Affinität zu einheimischen Hölzern. Schöner Kontrast jedenfalls. Zwei Lagen Epoxydharz drübergepitschert und fertig. Bei Gelegenheit werde ich das Ganze nochmal anschleifen und lacken. Das mache ich aber, wenn ich alles andere, wie den Gennackerbaum und das Ruderblatt lackiere. So! Wieder eine Baustelle weniger.

Gestern hab ich mein Schwert eingepasst und mit Epoxy-Klebeharz verspachtelt. Sah ganz gut aus. Ich werde heute, also nachher, mal schauen, was daraus geworden ist. Später geht es dann in einen Übungsraum von einer Wohneinrichtung in Schleswig, weil ich da zu einem Musikertreffen geladen wurde. Bin mal gespannt.

Danach sieht mein Plan vor, mich noch mit Freunden zu treffen und über das weitere Vorgehen bei unserem JEZZT-Projekt zu sprechen. Es soll wohl wieder losgehen. Mit tollen Ideen. Auch da bin ich gespannt.

Doch jetzt werde ich mir erstmal was leckeres kochen, heute ist ja Samstag und einige von euch wissen was das bei mir, schon seit Kindertagen an, heißt. Danach unter die Dusche und los. Euch wünsche ich ein Sonniges Wochenende. Genießt den Frühling und fühlt euch wie ihr seid: …

…frei!

Heute bin ich…

Posted in Das Boot on 18 März, 2017 by Gunnar

…etwas sauer.

Am Donnerstag hab ich mit einem Freund vor meiner Haustür das Boot aufgepallt, damit ich das Schwert anpassen kann. Wir erinnern uns: vor einiger Zeit ist das ursprüngliche, schon fertige Schwert, und einiges bis vieles andere vom Boot, was nicht NietUndNagelfest war, wie das fertige Ruder, der Carbon-Gennackerbaum, plus mein Werkzeug und Material, durch einen besonders netten Zeitgenossen verschwunden, zerstört oder gestohlen worden. Vielen Dank nochmal von dieser Stelle!

Ich will hier nicht auf dem alten Kram herumreiten, denn bestimmte Menschen, viele falsche Denkmuster meinerseits, sowie Platz-, Energie- und Zeitverschwender konnte ich aus meinem Leben und Umfeld weitestgehend verbannen. Und man ärgert sich ja letzten Endes auch nur über sich selbst. Völlig unnötig sowas, weiß ich auch. Daran arbeite ich stetig. Bin auch schon sehr im Plus und freue mich das vieles nicht mehr Teil von mir ist. Hin und wieder versucht es trotzdem ein schlechtes Gefühl oder ein unangenehmer Gedanken doch nochmal Herr über mein Sein zu werden. Das passierte heute. Eben gerade:

IMG_6059Heute morgen habe ich das Boot vernünftig in Waage gestellt und mit Keilen, Sperrholzbrettchen und Stützen gesichert. Weder möchte ich, dass dem Kahn, noch, und vor allem, mir etwas passiert und er, oder ich zu Schaden kommt. Hat so lange nicht gedauert und ich dachte mir, dass es doch super wär´ noch mit dem Schwerthobeln anzufangen. Lust (…hmm…) und Zeit war da, also stand dem von meiner Seite aus erstmal nix im Wege. Hab das Schwert geholt und in den Schwertkasten gesteckt. Naja, erster kleiner Wermutstropfen: Ich dachte, ich wäre weiter, denn das Schwert steckte nur bis ca. zur Hälfte im Boot. Na ja, jetzt nicht rumheulen, Küche frei räumen und los. Doch oh jeh: Hobel in der Firma vergessen. Mist. Das ist ärgerlich. Sehr sogar. Zumal ich nicht nur nicht Hobeln kann, auch die Kevlar-Schere, die ich Anfang der Woche bestellt habe (siehe oben: Werkzeug weg und so…), kam trotz Zusicherung nicht. Also kann ich auch das geplante auflaminieren des Gennackerbaums vergessen und bin für dieses Wochenende zur Untätigkeit verdammt. Okay, na gut, fährste halt ne Runde mit der Fahrradfahrmaschine um die Schlei und fängst wieder an zu trainieren. Fängt es, kurz nach dem ich diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte an, in Strömen nass vom Himmel zu fallen. Super! Wie im Film.

IMG_6026Da kann man doch schon mal ein klein wenig sauer sein, gell? Zumal die ganze Woche irgendwie mehr als sinnlos war. So ziemlich jede Bemühung von mir etwas zu erreichen oder weiter voran zu bringen führte entweder ins Leere, oder endete mehr oder weniger desaströs. Auf der Arbeit oder Privat, egal. Entweder ist nix passiert, oder es ist sowas von Daneben gelaufen, dass ich fast schon einen Einfluss höherer Gewalt mutmaßen wollte. Aber Egal: Ich lass mir trotzdem nicht den Spass verleiden. Nicht vom Wetter, nicht von Abwesenheit nötig geglaubter Dinge und auch nicht von den Geistern der Vergangenheit. „Sauer“ ist vielleicht auch nicht das richtige Wort. Enttäuschung? Aber auf was? Das ich jetzt die Möglichkeit habe andere Sachen zu machen? Lesen? Musik machen? Entspannt sein? Mich an dem was IST zu erfreuen? Ja Genau! Und los gehts…

…ich freu mich! Nun doch!

Ach…

Posted in Das Boot on 12 März, 2017 by Gunnar

…Mööönsch!

Das Finale der Bootsfertigstellung zieht sich wieder ganz schön hin. Gerade eben komme ich aus Eckernförde. Wir haben nochmal den Mast gestellt und die Wanten angepasst, auf Länge gekappt und neu gewalzt. Das Ganze ist so heftig grade und symmetrisch und ich wurde wieder …   …na ja, das kennt man ja mittlerweile.

Trotzdem tut sich immer wieder und immer mehr eine neue Baustelle nach der anderen auf. Alles zieht sich wieder hin und manchmal denke ich, dass ich nie mehr miterlebe, das Ding endlich auf dem Wasser zu sehen, geschweige denn mal selbst zu segeln. Ich dachte echt wir würden das Ding heute fertig machen. Mast stellen, Segel hoch, alle Leinen drauf und gut. Da war ich wohl etwas voreilig mit meiner Vorfreude. Das ich das Schwert noch anpassen muss, wusste ich. Nun ist es aber so, dass ich verschiedenes noch umbauen muss, da ich mich zwar konsequent an die Pläne gehalten habe, man aber heutzutage  bestimmte Sachen gar nicht mehr so macht, oder es bessere Ideen gibt. Na ja. Der Gennackerbaum muss am Ende noch etwas dicker Laminiert werden, gelackt muss er auch noch und noch gefühlte tausend andere Kleinigkeiten. Muss mich gerade schwer konzentrieren und bemühen innere Ruhe zu behalten, um nicht enttäuscht zu sein. Irgendwie ist gerade wieder so ein Punkt erreicht, den ich am liebsten nicht als Tiefpunkt bezeichnen möchte. Geduld ist wohl immer noch nicht so richtig zu meinen Kernkompetenzen zu zählen.

Es kann nicht immer alles FriedeFreudeEierkuchen sein und wie am Schnürchen funktionieren. Deshalb schreibe ich das hier auch, denn wer würde das auch glauben. Auch sowas gehört dazu. Dadurch wird das Leben erst interessant, denn zu lernen gilt es, mit solchen Enttäuschungen umzugehen. Und ich werde mich durch so einen Scheiß kleinen Stein auf dem Weg nicht von meinen Vorhaben abhalten und ich werde Enttäuschungen auf keinen Fall freien Lauf lassen. Denn: Bis hier hin habe ich es schon geschafft! Ich bin auf der Zielgeraden. Auch wenn ich von Endspurt noch nix merke, sehe ich doch schon das Ziel. Und diese Hürde(n) nehme ich auch noch. Und das mit der Geduld ist auch schon wesentlich besser als noch vor einiger Zeit. Bin auf gutem Weg…

So! Jetzt hab ich mir kurz den Mist von der Seele geschrieben, jetzt gehts mir wieder besser. Ich mach mir jetzt noch lecker wat zu essen und lasse den Sonntag entspannt ausklingen. Mucke is schon an! Euch empfehle ich ähnliches: Seid in Liebe und…

…tut euch was gutes!

Alles nach 20:00h…

Posted in Das Boot on 8 März, 2017 by Gunnar

…wird Mist!

So sagte schon mein alter Chef in Glückstadt und da hatte ich heute echt nochmal Glück gehabt, aber mal der Reihe nach.

IMG_5978Ich hatte ja letzte Woche meine Beschläge bekommen, die in Rieseby für mich gebaut wurden. Heute, nun endlich, ging´s nach einem ereignisreichen Tag, wieder nach Eckernförde um die Dinger einzubauen. War dann auch so gegen halb fünf da und hab mich auch gleich ans Werk gemacht. Vor ein paar Tagen hab ich das ganze schon vorbereitet und Carbon-Platten keilförmig geschliffen, die als Gegenlager dienen sollen. Die wurden von „unten“ an den Rumpf geklebt und mit Bolzen, die natürlich vorher mit Trennmittel „imprägniert“ wurden, fixiert. So konnte ich sicher sein, dass die Platten an richtiger Stelle blieben, solange das Klebeharz aushärtet und, zum zweiten, an den Rumpf gepresst werden IMG_6002um eine exakte Verbindung zu ergeben. Super Sache. Doch was musste heute unbedingt passieren? Genau, ein Bolzen ließ sich partout nicht wieder lösen. Ich hab Blut und Wasser geschwitzt. Kann immer noch nicht richtig glauben, dass ich so völlig Seelenruhig blieb. Hmm, da hat das ganze Beschäftigen mit dem „wieder zu sich selbst kommen“ Früchte getragen. Ich freu mich! Naja, irgendwann konnte aber auch dieser Zahn gezogen werden und ich hab mich weiter meinem Plan zuwenden können. Die Püttinge. Diese waren aber viiieeeellll zu lang. Wer hat da nochmal gemessen und eine Zeichnung gemacht. Ich wars nicht, IMG_6004aber mit dabei. Egal. Macht nix. Hieß dann: absägen anschleifen, neues Gewinde draufschneiden. Toll, in NIRO. Sowas finde ich nicht lustig. War es auch nicht, aber irgendwann war das dann auch gegessen. Das Einkleben in die Brig war dann wieder eher mein Ding. Und es sieht soooo klasse aus. Jetzt kann sozusagen aufgeriggt werden. Es sollte nix mehr fehlen. Soll auch die Tage passieren. Hofft bitte mit mir auf gutes Wetter! Am Schluss hab ich noch zwei Abdeckplatten für die Deckdurchführung der Kenterleine eingeklebt/geschraubt. Das hat nochmal richtig Zeit gekostet. Letzten Endes bin ich dann da um 19:45 vom Hof. Also noch rechtzeitig. Hatte am Schluss auch echt keine Lustmehr, aber Geschafftes lässt mich trotzdem zufrieden sein.

So, Das nur mal in Kürze. Es geht weiter in großen Schritten. Obwohl ich manchmal denke das diese großen Schritte echt langwierig sind (Beispiel: hatte heute das Gefühl das Gewindeschneiden würde ewig dauern und gar nicht mehr aufhören). Aber alles gut. Der Weg ist das Spiel. Euch noch ne tolle Restwoche und ich sach schon ma…

…schönes Wochenende!