Archive for the Alltägliches Category

Kleiner Nachtrag…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 14 Mai, 2017 by Gunnar

…zu gestern

Habe gestern bei der Jungfernfahrt festgestellt, dass ich mindestens zwei Hände zu wenig habe. Seltsam, denn bei meinem Boot handelt es sich um einen Einhandsegler. Hmmm, dann sind es ja eher drei Hände zu wenig….

Morgen beginnt das Repetitorium und ich muss wieder in die Schule. Dabei wird alles Wiederholt, was im Examen vorkommen könnte.  Das ist sicher ne Menge! Hab ich so gar keinen Bock drauf. Das wird irre viel Arbeit, Lernen, Stress. Und das bis September. Aber Sch..ß drauf. Es gibt ja einen super Satz, der funktioniert immer. In Jeder Lebenslage:

„Auch das geht vorbei!“

Trotz Examen, ich geb den Sommer noch nicht auf! In diesem Sinne. Ich wünsche euch eine tolle Woche! Bleibt an euren Träumen dran und freut euch auf dem Weg dahin. Der Weg…

…ist das Spiel!

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Ach Mensch…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 3 März, 2017 by Gunnar

…fast vergessen

img_5954In dieser Woche hatte ich einige Problemchen mit meinem Telefon. Es hat verschiedenes nicht mehr gemacht, was ich von ihm verlangte. Ja, Luxusproblem – weiß ich selber. Trotzdem war das für mich sehr betrüblich, da ich kostbare Lebenszeit und Energie opfern musste, um für geeigneten Ersatz zu sorgen. Darüber hab ich überhaupt nicht mehr daran gedacht, euch darüber zu informieren, dass ich die bestellten Teile in Rieseby bei der Firma Zobott abgeholt habe. Sehr klasse. Die beiden Püttinge sehen so aus wie ich es erwartet habe und freuen sich mit mir, bald eingebaut zu werden. Das andere Ding kommt vorne auf meinen Gennackerbaum. Er soll verhindern, dass sich irgendwelche Leinen um besagtes Teil herumschlingen können, was dann wohl ziemlich nervig sein würde. In meiner Vorstellung war das Teil aus Alu gedreht. Doch ich bekam das Teil aus gedrehten Kunststoff in schwarz, was ich noch viel besser finde. Es passt viel besser zu dem schwarzen Kohlefaser-Baum und ist womöglich auch um einiges leichter. Ich muss jetzt nicht auf jedes Gramm achten, denn ich baue zwar eine schnelle „Rennziege“, habe aber keine Ambition Regatten mitzusegeln, und schon gar nicht zu gewinnen. Also geht bei mir vieles aus dem Bauch raus und ich erfreue mich vordergründig erstmal nur über die Möglichkeiten. Hach, schöner, offener Satz, hihi…

Nächste Woche wird der ganze Kram verbaut. Dazu muss ich an besagtem Baum noch ein paar Sachen vorbereiten, schleifen und lacken. Das sollte keine Schwierigkeiten verursachen, denn: am Montag beginnt mein viertes, und bis auf das kurze Prüfungspraktikum, letzte reguläre Praktikum, welches ich wieder bei den Schleswiger-Werkstätten in Schuby mache. Freu ich mich schon riesig drauf. Dort habe ich nebenbei (Pausen, nach Feierabend, …) Möglichkeiten viel an meinen Projekten zu „basteln“. Hab schon einen ganzen Karton mit Zeug hier bei mir zu Hause zu stehen, was nur darauf wartet, bearbeitet zu werden (Halbmodell, Ohrringe, Ein Türschild für die Malteser, …).

Apropos Malteser: Gestern habe ich ja mein drittes und letztes Pflichtpraktikum beendet. Das war toll. Ich hab eine super Beurteilung bekommen und bin unglaublich herzlich und warm verabschiedet worden. Das war richtig rührend und mir war das fast etwas unangenehm. Aber auch nur fast, denn ich kann ja mittlerweile solche schönen Sachen annehmen und mich tierisch darüber freuen. Ich scheine da nicht den schlechtesten Eindruck hinterlassen zu haben. Ich sage an dieser Stelle ein großes und vom Herzen kommendes Danke. Das war eine tolle Zeit und es hat viel Spass gemacht. Sollte hier ein geneigter Leser eine Ausbildung zum Ergotherapeuten machen und eine geeignete Einrichtung für ein motorisch-funktionelles Praktikum suchen, kann ich die Geriatrische Tagesklinik in Schleswig sehr empfehlen.

So, und Jetzt? Jetzt steht Berichtsschreiberei auf der Agenda. Am Montag muss ich ihn abgeben. Das heißt, mein Wochenende werde ich schreibend verbringen. Recherchieren, strukturieren, schreiben, Yeah. Das setzt mich jetzt zwar nicht unter Stress (noch nicht), aber große Lust hab ich auch nicht. Egal. Im Hier und Jetzt bleiben und Eines nach dem Anderen. So mach ich´s. Also, genießt auch ihr das Wochenende, seit kreativ…

…und erholsam!

Klassisch…

Posted in Alltägliches on 22 Februar, 2017 by Gunnar

…sozusagen.

img_5869Seit einiger Zeit konnte mein kleiner Autowagen auf einem Reifen die Luft schlecht halten. Ich glaube ich hatte sowas auch hier schon mal erwähnt. Das war nachher so schlimm, dass ich alle zwei bis drei Tage zur Tanke musste um das Dingen wieder aufzupusten. das ging mir natürlich ganz furchtbar auf den Sender. Ich also zum Autoschrauber meines Vertrauens gekachelt, um mal zu schauen wat da los is. Erste Diagnose: Ventil undicht. Leicht. Vielleicht. Also erstmal das Ventil getauscht und wieder los. Das war schon ärgerlich genug. Zwei Tage später schau ich auf das Rad: schon wieder platt. Och Mööönsch. Naja, beim Autoschrauber angerufen, mach ma zwei Winterreifen klar. Heute dagewesen und man staune, es bot sich diese Bild. Schön einen Nagel eingefahren. Und zwar so gerade das man das echt beeindruckend finden kann. Und dann auch noch genau in so einer Nut. Ich spinne jetzt den Gedanken der Mutwilligkeit mal nicht weiter….

Zu etwas Positiven: Ich hatte heute meine Sichtstunde und bin mit mir und dem Ganzen Ergebnis sehr zufrieden. Der theoretische Teil nach der Therapieeinheit war zwar nich so dolle und hat etwas gehakelt, aber letzten Endes bin ich da mit ner zwei raus. Na bitte, geht doch. Ich freu mich. Jetzt hab ich nur noch den Rest dieser Woche und die nächste Woche nur bis Donnerstag und schon ist dieses Praktikum auch schon wieder vorbei. Zeit rennt.

Achso, und: Püttinge sind bestellt und aller Voraussicht nächste Woche fertig. Ich bin so gespannt. Da kann ich kaum an mich halten….

Heute ist Bergfest und wie jeder halbwegs Gesunde freue ich mich aufs Wochenende. Hab da ein gutes Gefühl. Euch ein paar schöne Tage, macht es wie ich: trinkt einen Tee und…

…freut euch!

Lustig…

Posted in Alltägliches on 18 Dezember, 2016 by Gunnar

…ist anders! Oder?

Vor einigen Monaten fand ich in meinem Autowagen ein herrenloses Fahrradschloss. Ein ist ein ziemlich dickes Zahlenschloss, welches bestimmt richtig Geld kostet hat. Sicher nix schlechtes. Ich war sehr verwundert, denn ich hatte überhaupt keine Erklärung, wie sich dieses Teil in meiner Karre anfinden konnte. Die habe ich übrigens heute noch nicht. Woher kommt das Teil? Alle Menschen die ich auch nur im entferntesten mit dieser Angelegenheit in Verbindung hätte bringen können, verneinen die Frage nach Eigentum. Tja, wat machste da? Ich entschloss mich neuer Eigner dieser Hochleistung an Sicherheitstechnik zu werden und mich ihrer anzunehmen. Doch wie sollte ich besagte numerische Verriegelung überwinden? Jede einzelne, mögliche Kombination ausprobieren? Das sind wenn ich Pech habe 10.000 (in Worten: zehntausend) Versuche. Ne, ich schau mich mal erst im Internet um. Vielleicht haben andere bessere Ideen, solch ein Problem zu lösen. Doch leider hatte keiner eine bessere Idee parat. Ich war mal wieder so schlau, wie jeder andere auch. Prima! Na gut, dann mal los. Ich fang mal vorne bei 0000 an und eier mich dann über 0001, 0002, 0003, … weiter und weiter. Damit ich mich nicht in dieser Tätigkeit verliere, so dachte ich mir, mache ich pro Tag 1000. So vergingen die Tage. Irgendwann musste ich lachen und sagte zu mir: „…sicher ist das nachher die letzte mögliche Zahl, wenn ich es überhaupt so aufbekomme, hihi…“. Tag für Tag, manchmal auch nicht, denn ich hatte auch mal keinen Bock, drehte ich an den Rädchen. Ich wollte schon die Hoffnung und das Vorhaben aufgeben, doch am Schluss wurde ich img_5556doch belohnt. Ganz am Schluss. Also als letzte Möglichkeit sozusagen. Denn als ich bei der letzten überhaupt möglichen Kombination ankam, 9999, oh Wunder, öffnete sich das Drecksteil endlich. Es hätte keine drei Sekunden gedauert wäre ich rückwärts vorgegangen. Könnt grad kotzen. Aber naja, jetzt hab ich ein neues Fahrradschloss. Die Nummer hab ich natürlich geändert.

Was lernen wir jetzt daraus? Besser gesagt ich, denn was ihr daraus lernt, kann ich nur empfehlen, aber nicht steuern. Dranbleiben! Das ist es. Nicht Aufgeben. Durchschreiten der Talsohle. Beharrlichkeit siegt? Ja! Am Ende wird alles gut? Ne, das nu nicht, denn Obacht: Es war vorher ja auch alles gut. Ich hab mich ja nicht schlecht gefühlt, ganz im Gegenteil. Voller Vorfreude hab ich weiterversucht das Teil zu knacken. Und am Ende: geht es weiter. Mit etwas Neuem. Also, ich freu mich. Tut ihr es auch und bleibt an euren Vorhaben. Haltet fest an den Träumen und an den Sachen die euch guttun. Gönnt euch zwischendurch mal eine Tasse Tee. Genießt das, was ist…

… immer.

Zwei sehr…

Posted in Alltägliches on 26 November, 2016 by Gunnar

…lebendige Wochen

img_5471Der erste kleine Teil meines vierten Praktikums ist seit gestern vorbei. Es war, wie ich es erhofft und ein klein wenig auch erwartet habe super. Jeden Tag etwas anderes, also viel Abwechslung, sodas die Zeit mal wieder viel zu schnell verflog. Och Möönsch… Im Vorfeld habe ich schon erfahren, dass ich 20 Traktoren bauen soll, oder soll ich darf sagen(?), was sich leider schwieriger darstelle, als es nur mal so dahergesagt ist. Die Hauptaufgabe eines Ergotherapeuten, auch als Praktikant, ist es nicht, den Beschäftigten die Arbeit „abzunehmen“, doch in der Not…, …mach ich es, auch weil ich selbst gerne etwas baue, natürlich sehr gerne. Es warteten allerdings auch noch eine Menge andere Aufgaben auf mich. Am letzten Samstag zum Beispiel fand in den Schleswig Werkstätten ein Tag-der-offenen-Tür statt, auf dem wir auch einen Stand hatten, der vorbereitet werden wollte und auf dem ich auch mit der MusikGruppe aufgetreten bin. Auch das erforderte noch Vorbereitungen und vermehrtes Proben. Zwanzig Traktoren habe ich dann nicht mehr geschafft. Ich finde neun sind auch super. Einen habe ich sogar, und so ganz nebenbei, schon verkaufen können. Ab Montag beginnt dann mein reguläres drittes Praktikum.img_5477 Das mache ich in einer Geriatrischen Tagesklinik und es wird um den Schwerpunkt motorisch-funktionelle Behandlungs-verfahren gehen. Nicht gerade eine meiner Passionen, aber es, was will ich machen, gehört dazu. Vielleicht wird’s ja ganz nett. Interessant aber allemal. Ich stehe dem etwas ambivalent gegenüber. Na ja, mal sehen…

Heute aber erstmal Großputz in meiner kleinen Gunnarhöhle und später Party in Kiel. Auf Letzteres freue ich mich aus verschiedenen Gründen ganz besonders. Das wird sicher toll.

Es bleibt mir nur noch, euch allen ein fröhliches, entspanntes Wochenende zu wünschen. Tut euch was gutes und habt einen Blick auf eure Mitte. Viel Spass, …

…man liest sich

Das war´s…

Posted in Alltägliches on 14 November, 2016 by Gunnar

… erstmal.

img_5446Die Schule ist vorbei! Am letzten Freitag hatte ich meinen letzten Schultag. Wir haben noch eine „kleine“ Klausur in Arbeitsmedizin geschrieben und schon war das Ganze auch schon gegessen. Macht aber nix. Heute war erster Praktikumstag. Es stehen zwei Praktika an, die jeweils drei Monate dauern. Danach sechs Wochen Repetitorium und im August Prüfung. Das wird noch alles sehr spannend – wo ich doch so auf spannende Sachen stehe. Aber wie gesagt, heute erster Tag im Praktikum. Ich ziehe aus organisatorischen Gründen zwei Wochen meines letzten Praktikums vor, deshalb freue ich mich noch etwas Arbeitstherapie machen zu dürfen, was ich als Teilgebiet der Ergotherapie (abgesehen von Psychiatrie) mit am Interessantesten finde. Ich bin erneut in den Schleswig Werkstätten in Schuby und fühle mich wieder sehr wohl. Das hat heute wieder irre spass gemacht. Holz, Dickenhobel, Formatkreissäge, Bandschleifer…   …herrlich. Nach der ganzen InDerSchuleSitzerei genau das richtige für mich.

Das Foto habe ich übrigens gestern Abend, kurz nach Mondaufgang gemacht. Leider kann man die Atmosphäre, das Licht und den riesigen Trabanten nicht adäquat wiedergeben. Ich appelliere deshalb an Euer gewiss grandioses  Vorstellungsvermögen. Habt eine schöne Woche und…

…lebt!

Mal was…

Posted in Alltägliches, Besonderes on 21 September, 2016 by Gunnar

…anderes.

Seit zwei Wochen haben wir, in unserer kleinen Ergotherapeutenklasse, ein neues Fach. Häkeln! Tja Leute, was soll ich sagen – ich habe mich, als ich das erfahren habe, tierisch drauf gefreut. Fragt mich nicht warum, war aber so. Bevor es losging hab ich mich, natürlich, denn so bin ich, erkundigt, was genau wir brauchen und was ich noch besorgen muss. Mit diesen Informationen rein in das ortsansässige Fachgeschäft und nach hochwertigen Material gefragt. Natürlich hab ich der Fachverkäuferin die Umstände erklärt, nebst dem Sachverhalt Anfänger zu sein. Mit jeder Menge Kohle weniger in der Tasche, aber den Gegenwert in Wolle und Häkelnadel in meinem Rucksack, trat ich auf der Fahrradfahrmaschine, bestens gelaunt, den Heimweg an. Tags drauf, das böse Überraschen. Eine gefährliche Mischung aus: Scheiße gekauft und von nix ne Ahnung, nahmen unheilvoll seinen Lauf. So hochwertig die Wolle, das wurde mir von vielen aus der Klasse die Erfahrungen haben, sowie den Dozenten bestätigt, auch war, häkeln ist damit schlecht. Mist. Dann noch meine Unerfahrenheit, img_5203und schon kochte langsam das kleine Gunnarseelchen vor sich hin. Als ich zum fünften oder sechsten Mal neu beginnen musste und um mich blöden Kommentaren zu entziehen, hab ich mich mal nach draußen in die Sonne gesetzt und versucht allein einen Weg durch den schwierigen Anfang der Häkelei zu finden. Ende vom Lied: Das ganze Zeug ist dann einmal quer über den Parkplatz geflogen. Superleistung! Ähnliches Schauspiel trug sich letzte Woche zu. Na ja, is wohl nicht mein Ding. So dachte ich und schloss das Thema damit ab. Dabei hab ich mich so darauf gefreut. Doch Heute die Wendung! Habe es noch einmal versuchen wollen. Mit Ankündigung, dass es das letzte mal sein wird. Habe auch eine andere Wolle genommen und Zack: es klappt!!! Na endlich. Jetzt bin ich gespannt wie das Ganze weitergeht. Vielleicht schaff ich es ja noch meine Wolle zu verhäkeln. Mal sehen. Ich werde berichten…

Ich hab noch etwas anderes zu berichten: Am Freitag morgen sind mir krasse Sachen auf dem Weg zur Schule passiert (Fahrrad, klar, gell). Auf einem Drittel des Weges kam mir ein Tier entgegen. Erst dachte ich ne Katze. Ne, zu groß für ne Katze. Hund? Ohne Begleitung? Um diese Zeit? Auf der Straße? Seltsam. Es kam immer näher, direkt auf mich zu. Es war ein Dachs! Rennt kurz vor mir auf den Grünstreifen, dreht sich um und schaut mich an. Wahnsinn. Keine 2 Meter von mir. Unglaublich. Keine Minute später: 3!!! Hirsche stehen auf dem Feld und schauen mich an! Wieder eine Minute später: zwei Rehe: auf dem Feld, sehen mich, rennen Richtung Straße, merken aber, dass ich trotzdem ihren Weg kreuze. Also, bleiben sie am Straßenrand stehen und schauen mich an, wie ich an ihnen vorbei fahre. Das war stark…   Ich sehe ja oft alles Mögliche an Getier auf meinem Weg, denn es ist ja auch sehr abgeschieden und einsam dort, wo ich längsfahre. Fasane, Mäuse, Falken, Rehe (bin fast mal mit mehreren zusammengestoßen), einen Hirsch, Katzen, Hasen, Hunde, Schmetterlinge (derzeit en masse), nun auch mal einen Dachs, und was weiß ich nicht noch alles. Aber das und so gehäuft und für mich nicht gerade Tiere, die man alltäglich sehen kann, ist schon etwas sehr besonderes. Toller Tag…

Ach und, mein derzeitiger Geschwindigkeitsrekord: 1:04h YEAH!

So, heute ist Bergfest. Das heißt das Wochenende kommt näher. Ich freu mich schon sehr darauf, denn meine BRITNEY STEALS-(ex)Schlagzeugerin und gute Freundin gibt eine Party in ihrem neuen Domizil in Kiel. Bin gespannt. Euch eine schöne Restwoche und ein noch schöneres Wochenende. Genießt den RestSommer und…

…immer schön weiter positiv sein!