Hach…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 9 Februar, 2020 by Gunnar

…ja!

Es ist Sonntag morgen. Draußen geht schon ein wenig die Post ab, denn es ist ein Sturm vorhergesagt. Ich habe mich tief in meiner Gunnar-Höhle vergraben und der Gemütlichkeit anheim fallen lassen. Ich wurde schon angemahnt, wann hier denn endlich ein neuer Eintrag stattfinden würde. Das stimmt. Der Letzte ist schon einen Monat her und ja, auch richtig, es muss doch in dieser Zeit was passiert sein. Dann mach ich halt mal.

E835F403-9155-497C-BD91-24B6D09EFDF2_1_201_aEs ist derzeit ziemlich wenig los, dachte ich, was im krassen Kontrast zu dem steht, was derzeit an Arbeit zu bewältigen ist. Sowohl beruflich, wie auch bei mir zu Hause. Man geht morgens aus dem Haus, kommt abends kaputt zurück und versucht dann noch das Kanu-Bau-Projekt nach vorne zu bringen. Ich hab es gar nicht gemerkt, denn ich war wohl so im alltäglichen Trott, dass ich gar nicht mehr die Blümelein am Wegesrand wahrgenommen habe. Jetzt wo ich drüber nachdenke ist doch einiges passiert. Na sowas.

 

7D7F41A0-CF7A-4474-9EDB-E4D0A1F4CD80Ich habe die Innenseite des Rumpfes laminiert. Dazu gibt es ein lustiges 21 Sekunden Zeitraffervideo, welches eine Zeitspanne von zwei Sunden umfasst. Dem einen oder anderen von euch hab ich es gezeigt. Leider kann ich es hier nicht hochladen. Dann baue ich gerade die Schotten für die Luftkästen vorn und achtern und habe mir Holz zum Aussägen der oberen Stringer, der Scheuerleiste und der Rückenlehne besorgt. Das werde ich morgen, nach der Arbeit in Maasholm abholen, denn es ist Restholz (natürlich) vom Aussägen der Kutterplanken. Eiche. Ziel ist es dann übermorgen, am Dienstag, dieses Holz bei den Schleswig Werkstätten, denn da sind die Maschinen die ich dazu brauche und ich komme da auch ran, aufzutrennen. Mal sehen.

21884528-3728-4CB1-82ED-9F245A6D5E4ENebenbei baue ich, genauso wie ich es für das andere Boot gemacht habe, von dem Kanu ein Halbmodell. Kann man hier in der Bildmitte sehen. Es ist aus Walnussholz. Die Grundplatte ist aus Resten der Kanubeplankung. Hab das jetzt zum vierten mal mit Epoxy gestrichen. Tolle Farben, tolle Hölzer, super schön!

Heute Nachmittag werde ich die Schotten in das Boot einkleben. Das wird spannend. Damit ist dann auch wieder ein großer Schritt zur Fertigstellung gegangen. Der Frühling ruft und die ersten zarten Schneeglöckchen und Krokusse brechen durch (oh, ich sehe doch die Blümelein…). Ich will aufs Wasser! Das Ding muss fertig werden. Es ist ja auch nicht so, als hätte ich keine Ideen für Nachfolgeprojekte. Wo wir dann auch beim nächsten Thema wären.

14F6B751-3309-4F06-A5B7-C0ED9491183D_1_201_aLeider, wie so oft im Leben, passiert es einfach, dass man einen anderen Weg geht, als den, den Wünsche und ausgefeilte Pläne vorsahen. Oft scheint man auf der Stelle zu stehen. Das Weitergehen stagniert. Manchmal erweisen sich auch die Wünsche und ausgefeilten Pläne als nicht mehr zeitgemäß. Oder man selbst entwickelt sie und sich weiter. Vieles scheint sich gerade zu verändern. In mir und auch um mich herum. Ich stehe dem mit einer Mischung aus gesunder Skepsis, infantiler Ungeduld und freudiger Erwartung voran. Vieles von dem, was die Birne sich so ausdenkt, ist auch noch nicht allumfänglich durchkonstruiert. Ich lerne derzeit, dass auftretende Planungsfehler, zu überwindende Hürden, Steine, und Umwege, während des Handelns umschifft werden sollen. Wie lange soll denn das heranreifen der Pläne dauern? Genau!

30F94E33-5D1D-4F53-BB93-856585AEE275Resultat der ganzen Überlegungen:   Mobiles Wohnen rückt näher, auch wenn nicht so, wie ursprünglich geplant. Die Idee eines Airstreams ist wieder ad acta. Grundlage dieser Entscheidung ist der zunehmende Drang freier, leichter und schneller in der Wahl meiner örtlichen Mitte sein zu können. Der Wunsch, minimalistischer zu leben wird stärker und ich bin schon seit längerem der Meinung, dass ich viel zu viel Zeugs habe. Parasitärer Ballast. Ein weiterer und auch sehr wichtiger Grund ist, die erhoffte und nötige Kostenersparnis. Zu all dem werde ich mich bei gegebener Zeit sicher ausführlicher mitteilen.

Das wars auch schon wieder. Als letztes noch ein kleines Bild von gestern. Wir, die wir der Liebe zu unserem Kutter fröhnen, haben uns gestern, dick in warme Klamotten eingepackt, zu einem Kaltgetränk an jenem eingefunden. Ich hab mir, wie oben schon erwähnt aus dem Restholz ein geeignetes Stück Eiche ausgesucht. War nett mit den Jungs, denn derzeit sieht man sich nicht so häufig, da wir alle derzeit viel auf dem Zettel haben. Um so beglückender solche Momente.

5731EF95-57F7-4B38-AF72-3ED3807BB83BEssenz dieser Zusammenkunft:      Man muss (und ich benutze das Wort „muss“ höchst ungern) dafür sorgen, dass jeder Tag genossen werden kann. Alles andere hat keinen Wert. Also, macht es euch schön und erfreut euch an dem, was ihr tut. Wenn das für euch nicht möglich ist, so solltet ihr etwas anderes tun. Bleibt in Bewegung! Denkt nach und…

…seid positiv!

Ei…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 5 Januar, 2020 by Gunnar

…guude!

Na! Wieder da? Supi, dann kann’s ja losgehen.

Heute ist Sonntag und an diesem Wochenende ist irre was passiert. Am Freitag, nach dem ich von der Arbeit kam – wir ziehen mit der Einrichtung gerade um, von Eckernförde nach Schleswig, da das Gebäude in dem wir arbeiten a) abgerissen und b) neu gebaut wird. Apropos Arbeit: Hab ja noch gar nicht erzählt, was da der derzeitige Stand ist. Vielleicht ist das mal das erste:

Also! Ich habe vor zweieinhalb Jahren meine Ausbildung (es ist die 3.! In Worten: die DRITTE) mit einem, für mich sehr beachtlichen, guten Ergebnis, erfolgreich abgeschlossen und darf mich jetzt staatlich geprüfter Ergotherapeut nennen. Yeah! Ich habe mich unmittelbar danach erstmal erholen müssen, denn nicht nur die Ausbildung selbst war sehr anstrengend, es gab viel sich in die Birne reinzuschaufeln, und ich bin ja auch keine 20 mehr, nein, auch einige andere Umstände waren ungeeignet, eine entspannte und rundum zufriedene Schulzeit, auf die ich mich doch soooo sehr gefreut hatte, zu erleben. Nach einiger Zeit, rief ein Freund von mir an und bot mir eine Stelle in der Schwestereinrichtung an. Zugegebenermaßen war ich auf anderes Klientel aus, denn ich sah mich eher in der Arbeitstherapie mit Menschen die unter psychischen Erkrankungen leiden. Suchtbereich war ein großer Wunsch, das wollte ich schon seit meinem Zivildienst machen. Ihr seht, JA, ich habe gedient, und zwar der Allgemeinheit, als Zivildienstleistender. Aber zurück zum Thema. Der Wunsch blieb unerfüllt. Die Stelle habe ich, ich geb es zu, eher widerwillig angenommen und arbeite jetzt mit einem Klientel, mit dem ich nie arbeiten wollte: mit Menschen die schwerst Mehrfachbehinderungen haben. Hui, so richtig in die Vollen. Und was soll ich sagen. Best Entscheidung ever! Ich will da gar nicht mehr weg. Tolle Menschen, in die man sich schon nach einer Woche verliebt, Tolles Team, Geringe Bezahlung. Finde die Unzulänglichkeit.

Soviel zum kleinen Exkurs. Ich kam jedenfalls nach Hause und war feddich. Total ausgelaugt. Am Ende. Umzüge, finde ich, sind immer die Hölle. Trotzdem konnte ich mich, nachdem ich kurz vor dem Einschlafen war, noch aufraffen, um eine Kleinigkeit an F90A302F-28D9-4172-A89A-5D884224C240meinem Kanu zu werkeln. Aus dieser Kleinigkeit wurde dann ein Kraftakt, der mich auf die Zielgerade einer  Bergetappe durch die Lindauniser Alpen führte und, plötzlich konnte ich nicht mehr anders, mich zu einem Endspurt bis tief in die Nacht motivierte. Ich schliff mir die Seele aus dem Leib, klebte mein Wohnzimmer ab und konnte danach die erste Lage Epoxydharz auf das Boot auftragen, damit sich das Holz schon mal damit tränkt und mir beim laminieren des Glasfasergewebes nicht das Harz wegsaugt. Plötzlich:

Farben! Die einzelnen, verschiedensten Hölzer erstrahlten in ihrem Glanz mit einer Tiefe und Intensität. Ich war überwältigt. Das musste gefeiert werden. Gesagt getan. Am D59CE8FC-4DDC-43D5-AF76-DA78BCB58325nächsten Tag konnte es nur einen Weg geben. Weitermachen. Nach dem Wachwerden direkt hoch, runter in das Werkstatt-Wohnzimmer-Konglomerat, Musik an, Mickeymäuse auf, Gasmaske an (Arbeitsschutz, gell), Exenterschleifer nebst Staubsauger angeschmissen, und los ging’s, nochmal drüberschleifen das Ding, denn es sollte ja noch das Glas drauf. Danach: Alles vorbereiten, Glas ausrollen, nochmal durchatmen, fix ne Mische gemacht und los.

Was soll ich sagen? Zu 98% ging alles glatt und nach ca. anderthalb Stunden war das Teil fertiglaminiert und das Gewebe war drauf. Toll. Entspannung und Freude auf allen Seiten. Man war zufrieden. Doch dann: Banges warten. Wann ist das Epoxy ausgehärtet? Muss ich bis morgen (also bis heute) warten? Ist es das schon gewesen? Bringe ich die  nötige Geduld auf? Fragen über Fragen, die sich auch nur auf eine Art beantworten ließen. Nämlich: Nix machen. Das tat ich dann auch. Bis….

…ja bis ich dann am Abend nochmal zum Objekt und drumrum tigerte und den Entschluss fasste: Ich geb ihm noch ne Stunde. In der Zeit hab ich schon mal aufgeräumt, C7DD75C1-229D-49F4-AD2F-A4092BF3708Eden Müll entsorgt, die ersten der Mall-Spannten von der Helling abgeschraubt, gelöst und entfernt. Und dann war es  so weit. Der Augenblick auf den ich monatelang gewartet habe. Das Boot wurde umgedreht. Wahnsinns Augenblick:

Endlich zeigt sich das Boot in seiner vollen Pracht. Tolle Linie, toller Decksprung, die negativen Steven sind so schön, Das Holz ist der Hammer und die Flammen, ja die Flammen haben auch innen super funktioniert, denn das konnte ich ganz schlecht beeinflussen. Alles hat geklappt und ich bin sehr zufrieden. der Rest des Abends bestand nunmehr nur noch aus 3053FC7F-8DE0-4B57-93BA-48872DA069D5Anglotzen des Machwerkes. Pils dabei und debiles Grinsen. Schöner hätte es nicht sein können. Alles Richtig gemacht.

Und Jetzt?

Heute wird nix mehr gemacht. Das war dann doch zu viel Aktion und Aufregung für das kleine Gunnarseelchen. Heute wird weiter angeglotzt und sich gefreut, vielleicht mach ich mir einen lecker Kartoffelsalat und ab morgen geht es dann weiter. Jetzt geht es darum, das Teil von innen Schick zu machen. Schleifen, Spachteln, Schleifen, Glas drauf, fertig. So Ist der grobe Plan. Viel Arbeit, aber ihr wisst ja, es gibt einen Satz, den man in jeder Lebenslage und zu jedem Thema sagen kann und der die Wahrheit und die Tragweite einer Situation kaum besser beschreibt:

„Auch das geht vorbei“

Mit diesem schlauen Satz entlasse ich euch wieder in eure, hoffentlich, Glückseligkeit und wünsche euch – stimmt, das hab ich ja noch gar nicht gemacht – eine tolles neues Jahr! Genießt eure Zeit und startet tolle Projekte. Geht gut mit euch um und tut euch selbst tolle Sachen an. Kauft keinen Scheiß und verschenkt für Euch unnützes. Lebt und freut euch! Und das wichtigste:    Bleibt bitte immer im Hier….

…und Jetzt!

 

 

Ach, und eins noch:   Ich freue mich immer über Kommentare zu den einzelnen Artikeln. Ihr könnt mir auch folgen, dann werdet ihr direkt benachrichtigt, wenn hier etwas neues veröffentlicht wurde. Also, legt los…

 

 

 

Hier könnte…

Posted in Alltägliches, Das Boot, Unsortiert on 28 Dezember, 2019 by Gunnar

…eine witzige Überschrift stehen

Ja, ich weiß. Das hab ich auch von mir schon besser gesehen. Egal…

Ich mach´s kurz. Ich hatte lange keine große Lust diesen Blog weiter zu schreiben. Ich wollte weg vom exhibitionistischen Selbstdarstellungsgegockel und mich nicht gleichmachen mit dem, was, auch schon was länger, in unserem Internet immer mehr überhand nimmt. Instagram, Facebook, WhatsApp, … – schrecklich. Vade retro me, Satana!

Nun ist es allerdings so, dass sich wieder manch Berichtenswertes angesammelt hat. Zu dem sind Pläne in der Pläneschmiede und es wird, immer mit der mir, mal mehr und mal etwas weniger, zurückhaltender Entspannung, an der Zukunft gefeilt. Dazu aber zu gegebener Zeit mehr. Erst einmal zu dem was ist. Denn wie es die „Einstürzende Neubauten“ schon so treffend sangen: „Was ist ist und was nicht ist ist möglich!“ Los gehts:

Ich musste am Anfang des Jahres leider umziehen. Zwar bin ich noch auf dem gleichen Grundstück zu finden, doch meine geliebte anderthalb Zimmer Gunnarhöhle wurde verkauft und das neue Besitzerpaar bot mir den Anbau hinter dem Haus als neue Wohnstatt an. Dort musste erstmal viel gemacht werden. Entkernt, neues Bad, neue Küche und vieles mehr. Bis auf Weniges ist auch das Meiste sehr Zeitnah oder über den Sommer über passiert, doch Manches wartet noch auf einen zufriedenstellenden Abschluss.  Eins verdrängt das Andere und manchmal hat man auch keinen Bock. Oder andere Sachen im Kopp. Plötzlich hatte ich ein ausreichend großes Wohnzimmer, in dem ich dann auch sehr schnell anfing, endlich mein eigenes Kanu zu bauen. Wollte ich ja schon was länger. Im Winter vorher hatte ich schon die Leisten dafür, aus allerlei verschiedenen Restholz gebaut. Viel konnte ich auch aus den ausgebauten und ausgewechselten Kutterplanken wiederverwertet. Die haben eine tolle Farbe. Lärchenholz was von tiefrot über grau, blau, bist ins tiefschwarze reicht. Herrlich. Holz eines anderen Kutter, den wir abgewrackt haben kam dazu. Mahagoni, Teak, Eiche, etc….  Ich bin sogar an Olivenholz gekommen, welches ich in die Kanuplanken einarbeiten konnte.

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Wie man sieht, hab ich mir da noch ein wenig extra Arbeit gemacht. So ein Flammenmuster wollte ich schon bei meinem anderen Boot, dem Swift Solo haben. Dazu fehlte allerdings die Zeit und die Muße, das dort schon so zu machen. Na ja, macht nix. Ist ja auch so ein schicker Kahn geworden. Bei dem Kanu konnte ich jetzt all meiner Spinnerei freien Lauf lassen. Die, die dem Bau hin und wieder leibhaftig beiwohnten, waren anfangs noch skeptisch, doch jetzt, wo das Beplanken abgeschlossen ist, und das erste grobe Schleifen bewältigt ist, sind die Sympathien dieser Idee gegenüber doch schwer positiv.

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Als nächstes ist der Feinschliff dran, der mit dem Schleifbrett manuell gemacht werden muss. Da hab ich schon voll Bock drauf. Danach wird noch, zum Schutz und zur Stabilisierung  eine Lage Glasfasergewebe auf das Boot auflaminiert. Das sollte zwar schon längst passiert sein, doch leider bin ich mal wieder mit Bandscheibenproblemen zur Untätigkeit gezwungen. Wat willste machen!?! Irgendwas is ja immer. Ich bleibe trotzdem zuversichtlich, spätestens im Frühjahr die Schlei mit meinem, von mir selbst gebauten Kanu bepaddeln zu dürfen.

Was ist noch passiert?                 Seit einem Jahr, so ziemlich genau sogar, bin ich im stolzen Besitz eines Akustikbasses. Wahnsinnsteil! Ziel ist es damit in Richtung solistischem Fingerstile, vielleicht mit einer Mischung aus Andy McKee und Adam Ben Ezra, gewürzt mit Einflüssen aus Prog-Rock und Jazz, und dem was sich noch so im Fundus meiner Musikalität ans Tageslicht befördern lässt. Mal sehen. Schön, wenn der Eine oder Andere befreundete Musiker auch daran teilnehmen würde. Man wird sehen. Erstes technische Gerät, um selbst Aufnahmen zu machen, ist schon besorgt. Dazu dann mehr wenn es soweit ist.

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Soviel erstmal zum derzeitigen Status. Natürlich kann ich noch mehr erzählen, doch für heute soll es das erstmal sein. Immerhin möchte ich hier wieder öfter was schreiben. Dazu werden Geschichten kommen, die sich noch, wie oben schon erwähnt, im Planungszustand befinden. Es wird sicher großartig und ich freue mich schon turbo darauf, wieder eine aktivere Rolle in meinem Leben zu spielen. Es ist mal wieder Zeit, dazu eine neue Richtung einzuschlagen. Wir werden sehen….

Euch allen, die ihr mich hier begleitet und interessiert Neuigkeiten verfolgt, wünsche ich ein tolles Sylvester und einen guten und entspannten Start in das Neue Jahr. Ins neue Jahrzehnt muss ich auch noch sagen! Es wartet Tolles auf uns! Folgt euren Träumen und erfüllt euch eure Wünsche! Los…

…gehts!

for sale! – zu verkaufen!…

Posted in Besonderes, Das Boot on 23 September, 2018 by Gunnar

 

Schweren Herzens habe ich mich dazu durchgerungen diese Schönheit zu verkaufen. Schade!

 

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Genau wie der Bau ist das Boot hier in hinreichender Form beschrieben worden. Ich habe es auf einige einschlägige Verkaufsplattformen präsentiert.

Bei Interesse kann man mich aber auch hier kontaktieren. Natürlich auch sonst.

Bis bald…

Der Blog hat seine Schuldigkeit getan…

Posted in Unsortiert on 16 Juni, 2017 by Gunnar

…vorerst!

Dieses kleine Internettagebuch wurde von mir vor ein paar Jahren ins Leben gerufen, um den Fortschritt des Baus meines Bootes zu dokumentieren. Hauptsächlich für Freunde des Projekts, die nicht vor Ort sein konnten. Tja, Boot is nu fertig. Das heißt jetzt was? Zunächst einmal nix. Und zwar im wahrsten Sinne. Hier wird erstmal nicht mehr viel passieren, denn ich möchte mich aus dem Internet etwas mehr zurückziehen. Derzeit habe ich auch kein Projekt in der Mache. Ideen hab ich zwar, auch mehrere und größere, und ich freu mich schon tierisch drauf, aber derzeit hab ich andere Sachen in der Birne. Sollte ich mal wieder was bauen oder restaurieren geht es hier wohl wieder weiter. Aber im Moment ist hier Sendepause….

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Wenn ihr wollt, tretet mit mir anders in einen Dialog. Bin bereit und erreichbar!

Bis dahin…

…liebe Grüße!

Endlich…

Posted in Das Boot on 2 Juni, 2017 by Gunnar

…Bilder!

Am gestrigen Donnerstag war endlich wieder ein passendes Windfenster. Nich lang überlegen und los gehts. Segel, Klamotten und anderes nötiges Zeuch hatte ich alles schon seit Tagen im Autowagen. Irgendwas hatte immer nicht so gepasst. Aber jetzt…

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Biddeschön! Da isser mit seiner Karre endlich auf´m Teich. Hatte Besuch und wir wollten nur ma kurz raus und ein paar Runden drehen. Ging zuerst auch ganz gut….

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Das mit den Krämpfen in der Wade und dem Abbruch der ganzen Aktion muss ich hier aber nicht alles im Einzelnen erzählen, gell? Ich sach nur: Man gut, dass ich Besuch hatte.

Aaaaber: Das Teil geht so geil ab. Waaaaahhhhnsinn. Eine pure Spassmaschine. Vortrieb ohne Ende! Heftig! Was Wind alles kann…

Fazit: Mit dem Boot gehe ich auf keinen Fall mehr allein raus. Es ist allein einfach zu gefährlich. Das Ding ist so zappelig und zieht extrem viel Energie. Es war ja noch nicht mal richtig Wind. Man bedenke, dass ich nach den beiden Bandscheibenvorfällen und dem Herzschrittmacher auch nicht mehr so fit bin wie noch vor ein paar Jahren. Das werde ich mir aber wieder antrainieren! Da lass ich nicht locker. Heute direkt mal 32 Kilometer mit der Fahrradfahrmaschine abgerissen.

Jetzt geht es gleich mit dem netten Besuch lecker in Kappeln essen. Ihr wisst ja sicher wohin. Also, habt ein tolles Wochenende und macht was für Euch. Geht raus, genießt das Sein und …

…aber das wisst ihr sicher selbst!

Kleiner Nachtrag…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 14 Mai, 2017 by Gunnar

…zu gestern

Habe gestern bei der Jungfernfahrt festgestellt, dass ich mindestens zwei Hände zu wenig habe. Seltsam, denn bei meinem Boot handelt es sich um einen Einhandsegler. Hmmm, dann sind es ja eher drei Hände zu wenig….

Morgen beginnt das Repetitorium und ich muss wieder in die Schule. Dabei wird alles Wiederholt, was im Examen vorkommen könnte.  Das ist sicher ne Menge! Hab ich so gar keinen Bock drauf. Das wird irre viel Arbeit, Lernen, Stress. Und das bis September. Aber Sch..ß drauf. Es gibt ja einen super Satz, der funktioniert immer. In Jeder Lebenslage:

„Auch das geht vorbei!“

Trotz Examen, ich geb den Sommer noch nicht auf! In diesem Sinne. Ich wünsche euch eine tolle Woche! Bleibt an euren Träumen dran und freut euch auf dem Weg dahin. Der Weg…

…ist das Spiel!