Bestes Wetter…

Posted in Besonderes, Das Boot on 28 März, 2020 by Gunnar

…beste Laune!

Auch wenn es einen Arschtritt von Außen erforderte, denn als ich völlig fertig von der „Arbeit“ kam, war ich erstmal auf meiner Couch festgenagelt. Ich hatte es noch nicht einmal geschafft die Jacke auszuziehen. An erneute körperliche oder geistige Bewegung war nicht mehr zu denken. Aber, ich konnte dann doch noch aufgerafft werden, das mit großer Spannung und infantiler Vorfreude herbeigesehnte Ereignis erleben zu dürfen. Wie gesagt, mein Verdienst war es nicht. Danke an die Arschtreterin! Danke auch, dass eben diese gute Mensch*in auch noch diverse Paddel mitgebracht hat, welche sie sich, für mich, von einem ihr gut bekannten, wo möglich noch befreundeten Paddelausleiher ausgeliehen hatte. Die Welt ist wohl doch toll! Naja. Aber worum gehts?90551139-43AD-48E1-97F8-7C9EE8C76F90Der Kahn hatte Wasserkontakt! Um die geeignete Stelle für den Einbau der Rückenlehnen bestimmen zu können, dachte ich mir, soll Ausprobieren das Mittel der Wahl sein. Jemand macht ein paar Fotos, anhand derer ich dann sehen kann wie der Trimm am besten ist und ich zufrieden Zuhause das letzte Bauteil einbauen und das Werk beenden kann. Also Kahnu aufs Dach und den kleinen Autowagen zu einer geeigneten Bootinswasserschiebestelle gesteuert, welche man, zudem mit solcher Idylle und Abgeschiedenheit wohl kaum eine zweite finden könnte. Hui, schräger Satz, ich lass den aber jetzt so. Finde den Fehler! Die Wahl fiel auf Gunneby an der Schlei.

A87D32B0-7C85-458A-BDD5-421CE2C20901Vorher noch den Neoprenanzug angezogen, denn die Schlei wird bestimmt saukalt sein, Getränke eingepackt, denn ich werde wohl schnell in Feierlaune geraten und los. Bei Ankunft konnte man auch zum ersten mal das Bauwerk bewundern. Es lag am Strand und zeigte sich in vollster Pracht. Das Holz, die Farben, die Form, …   …alles erstrahlte im klarsten Frühlingssonnenlicht. Das natürliche Habitat eines (Achtung Wortwitz!) „ausgewachsenen“ Wasserfahrzeugs steht ihm immer noch am besten.

922C7A72-1FCF-4AE5-A7AB-91A41194EEF3Aufregender Moment zum ersten mal mit dem Gerät rauszufahren. Ganz schön geil! Hätte mir ein bisschen mehr weniger Wind gewünscht, aber wenn das die Unzulänglichkeit der Situation war, dann biddeschön. Auch hier gibt es ein tolles 2Minuten-Video, welches ich allerdings hier wieder nicht hochladen kann. Schade.C901F17E-706E-4119-9F57-14479FCEE0B5Dank des Neoprenanzuges konnte ich mich auch mal neben das Machwerk stellen und es, sozusagen auf Augenhöhe, bewundern. Das Wasser war wirklich saukalt, man merkte es an den Händen. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, auch mal ganz rein zu gehen. Die Badesaison ist also eröffnet. Der Sommer kann kommen. Ich bin bereit.82F92B9D-CCDE-4EE7-962D-D01B98B1F8BFDas hat soooo viel Spaß gemacht. Wenn der Bau nicht so lange dauern würde, könnte ich sowas ruhig öfter machen. Allerdings hab ich schon gesagt, dass ich jetzt erstmal kein Boot mehr baue. Das Ding und die Schwester von dem Ding, also das Schwesterschiff, die ja auch noch in meinem Wohnzimmer rumliegt, mach ich jetzt erstmal noch n büschn schick und dann schauen wir mal, was es als nächstes wird. Hab schon ne kleine Ahnung. So! Soll ich euch mal zeigen, wie ein zufriedener Gunnar aussieht? Sehen sie hier:29836FB7-15E3-4D35-99B5-43FB81C093F5Und, man sieht, „säfti först“, schön mit Auftriebsweste, denn zu dieser Jahreszeit, bei diesen Temperaturen, war mir das dann doch ’n bissl zu heikel, ohne. Der Satz des Tages, welcher auf sozusagen alle meine Projekte abzielte war dann auch:

„Wenn er anfängt zu Spinnen, wird es Ernst!“

Den werde ich mir irgendwo hin tattoovieren. Ich sehe noch die Köpfe schütteln, als ich  meine Plänen verkündete, einen Headless-, also Kopflosen, Akustikbass aus Kohlefaser zu bauen. Naja, Schnee von gestern. Heute habe ich übrigens schön Muskelkater. Paddeln bin ich halt nicht gewohnt. Wat ’n Weichei!

Mit diesen Eindrücken und Weisheiten entlasse ich euch in ein, hoffentlich gesundes, aber auf jedenfalls sonniges Wochenende und wünsche euch, dass ihr bei euren Abenteuern genauso viel Spaß habt. Macht euch eine bunte Zeit und…

…bleibt im Glück!

 

Ach Mensch Mist!

Ich hab da noch was vergessen. Ein Tag vorher hab ich noch fix die Scheuerleiste, die Stringer und die Decks gestrichen. So kam ich erst drauf, dass ich umbedingt das Teil zu Wasser lassen will. Das sah plötzlich alles so super und fertig aus, dass ich für den nächsten Tag, also gestern, die Wässerung angesetzt hab. Schaut euch das mal an:

59D3846E-0405-48D9-8F04-0B6934C77054Diese Farben sind der krasse Wahnsinn, gell. Olive, Teak, Mahagoni, Ahorn, Lärche, Lärche vom Kutter, Eiche, Buche, Kirsche, Walnuss,… Wun-der-schön. Das wollte ich euch nicht vorenthalten. Die zwei die den Eintrag vor diesem Nachtrag schon gelesen hatten, kommen vielleicht nochmal zurück und sehen das dann auch. Von der einen weiß ich es und der andere, naja, bestimmt auch. mal sehen…

Schwer zu erklären…

Posted in Alltägliches, andere Projekte, Das Boot on 24 März, 2020 by Gunnar

…deshalb wohl besser zeigen.

Ich hatte jetzt ne Woche frei. Morgen soll ich wieder los und ich weiß noch nicht so richtig was mich erwartet. Die Tagesförderstätte Eckernförde, die sich durch den schon öfters erwähnten Umzug derzeit in Schleswig befindet – was sich übrigens sehr skurril anfühlt, wenn man sich am Telefon meldet, den korrekten Namen sagt, aber örtlich desorientiert schein – hat ja geschlossen. Wir Mitarbeiter werden nun auf die Wohnbereiche verteilt und greifen, so weit wir es können und vermögen, den Kollegen dort unter die Arme (Dieses Bild fand ich immer schon n bissl eklig, aber ich lass das mal trotzdem so stehen). Ich bin gespannt was mich morgen erwartet.

Ich habe die letzte Woche ein wenig genutzt, um hier, in meinem Homeworkshop, ihr seht, ich passe mich der modernen, derzeit gängigen Terminologien ein wenig an, meine privaten Projekten voranzutreiben. Dem Einen oder der Einen und Anderen oder Andere hab ich fernmündlich schonmal versucht verschiedenes zu erläutern, was mir, nach meinem dafürhalten, nur bedingt gelang. Bilder müssen her. Also los.

D9331BC4-E4F9-40DE-8C72-E5B25F724D99Die Decks sind soweit fertig. Über Wochen habe ich, in Ermangelung geeigneter Maschinerie, mühevoll zwei Decks gebaut und schon fertig eingepasst. Das vordere aus Fichtenholz, genau wie die Flammen, mit einem Mittelsteg aus Eiche; das Teil achtern aus wunderschöner Birne, ebenfalls mit einem Streifen aus Eiche in der Mitte. So weit so gut. Dachte ich. Irgendwas sah aber Scheiße aus. Fragt mich nicht was. Auch nach stundenlangem Draufglotzen war eine Benennung der Unzulänglichkeit in weiter Ferne. Kurzerhand (wenn’s mal so kurz gewesen wäre), kurz vor dem endgültigen Einkleben, entschied ich dann doch anders. Die nächsten zwei Wochen verbrachte ich nun damit, aus den Restplanken, mühevollst, die Schönsten noch vorhandene Hölzer, so ansehnlich wie möglich, Vorn und Achtern reinzupuzzelen. Das Schleifen, gerade auf den Unterseiten, war ebenfalls alles andere als witzig. Egal, denn auch das ging vorbei. Das Bild oben zeigt übrigens das Deck am Heck, das Bild unten ist das Deck am Bug.

FF12E791-AFD2-4B48-99ED-CE19D24DA99FDen Aufmerksamen unter euch ist sicher nicht entgangen: Das vordere Deck ist kleiner. Stimmt, sah geiler aus. Das kann man am deutlichsten sehen, wenn man einen Gesamteindruck hat und alles überschauen kann. Da hab ich aber grad kein Bild von. Sicherlich wird man das dann aber bei Fertigstellung, die auch schon zum greifen nahe ist, gut sehen können. Das nächste Bild zeigt noch einmal das Heck aus einer etwas anderen Perspektive. Ich finds super. Doch die Richtige Entscheidung getroffen. Man muss sich auch mal von ursprünglichen Plänen und Sichtweisen, auch wenn sie noch so wasserdicht scheinen, oder schon fertig sind, wenn man anders fühlt und meint zu Besserem fähig zu sein, trennen. Biddeschön!

7A2F7C8B-0CAD-4D47-B698-0BCCCB1457B6Ist es später erstmal Lackiert, kommen die Farben auch richtig zur Geltung. Das wird nochmal ein Fest. Mal sehen, vielleicht noch in dieser Woche. Ich werde berichten. Apropos! Was es noch zu berichten gibt: Der Kahn ist ja jetzt soweit fertig. Ich werde ja nicht müde, dieses ständig zu wiederholen. Alles was ich an Holz brauchte ist verbaut. Da ich vorher nicht mit dem spitzen Bleichstift gerechnet habe und nicht so richtig einschätzen konnte wieviel ich an Planken brauchen werde, hab ich erstmal ins Blaue rein produziert. Ich hatte also noch ein gerüttet Maß an Planken über. Was Macht man jetzt damit? Feuertonne? Noch ´n Kanu? Och nö, lass ma.

957E3D8E-F418-46BC-B9C8-F1BAB1838C37Ich dachte: eine Arbeitsplatte wär super. Gedacht – gemacht! Hat auch ein paar Wochen gedauert. 1,85m lang. Das sind drei(!) Planken, hochkant übereinander. Jede Schicht versetzt zueinander. Supermassiv! Die wird Teil meines nächsten Projekts: mobiles Wohnen. Ich freue mich schon…

So, das nur mal als kurze Meldung von der Heimatfront. Wie gesagt, morgen gehts wieder los. Wie gesagt, bin gespannt. Lasst mal einen Kommentar da! Man kann diesen Blog auch abonnieren, so verpasst ihr nix. Ich wünsche euch noch eine wunderbare Zeit bis man sich wieder begegnet, hier, real, fernmündlich oder halt anders. Danke, dass ihr da ward. Genießt euer dasein und…

…macht es euch bunt!

Interessante…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 20 März, 2020 by Gunnar

…Zeit,

in der wir gerade Leben. Die Welt kennt nur noch ein Thema. Hamsterkäufe? Sich prügeln um Klopapier? Corona-Partys? Die Menschheit scheint immer kranker. Egal, das soll hier nur der Hintergrund sein. Denn:

Auch die Einrichtung in der ich arbeite ist derzeit natürlich geschlossen. Alle unsere Beschäftigten, wie sie bei uns heißen, bleiben zu Hause oder in den Wohnbereichen. Nach Vollgas – Vollbremsung. Das gibt uns natürlich Möglichkeiten, Dinge zu erledigen, für die im normalen Betrieb oft Zeit fehlt. Akten auf den derzeitigen Stand bringen, Handschuh zählen (Hä?), oder das Bällebad desinfizieren. Ich meine nicht nur das Bällebad selbst, sondern auch die Bälle. Na klar, was sonst. Es gab wohl irgendwo mal eine Waschmaschine dafür, allerdings wusste keiner wo die abgeblieben ist und da wir, wir erinnern uns, gerade mit der gesamten Tagesförderstätte von Eckernförde nach Schleswig umgezogen sind, haben wir natürlich am allerwenigsten Ahnung. Was soll’s. Nachdem wir versuchten, das Ganze mit unserer Waschmaschine zu bewältigen, wir dann, nach zwei Waschdurchgängen hochgerechnet haben, wie lange die ganze Aktion dauern wird und wieviel Arbeitsgänge, wie oft wiederholt werden müssen – von den Wegstrecken, die zu laufen sind noch nicht zu reden – gab es nur eine Lösung: Sofa ans Bällebad rangeschleppt und jeden Ball einzeln desinfiziert. Zweieinhalb Stunden später:

6A66387D-2ACE-4517-A6D3-E2495ADE7895Derzeit bin ich zu Hause, denn als Überstundenkönig konnte ich mir mal ne Woche frei nehmen. Ich muss auch zugeben, mich ein wenig überarbeitet zu fühlen, denn die letzten Wochen waren alles andere als schmusig. Aber ich will jetzt hier nicht jammern. Jetzt hab ich also frei und kann mich wieder ein wenig auf mich und meine Projekte fokussieren. Doch halt! Was sagen die Nachrichten? Es wird eine mögliche Ausgangssperre diskutiert? Hmmm…     ….Planänderung!

In einer anderen Einrichtung wurde, unter meiner fachlichen Anleitung, von den dort Beschäftigten und mir, auch ein Kanu gebaut. Wusstet ihr schon, gell! Ich habe nun den Auftrag dieses fertigzustellen. Aber diese Einrichtung hat auch geschlossen. Was tun? Klare Sache: hinfahren und das Ding abholen. Werkzeug einpacken und hier bei mir weiter bauen. Beide Kanus sind in ihrem Baufortschritt gleich auf. Wenn man es genau nimmt, sind sie fast fertig und müssen nur noch schick gemacht werden. Also los!

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Das bot mir auch die Gelegenheit zu sehen, wie sich das Boot so auf meinem kleinen Autowagen macht, und, man staune, es ist wie dafür gemacht. Das Größenverhältnis stimmt exakt. Große Freude in meinem Herzen.

Und nicht nur dort, denn auf dem Rückweg in meine kleine Gunnar-Höhle, musste ich noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wie schon mit meinem ersten Boot: freundliche Gesichter, anerkennende Blicke und bewundernde Gesten. Toll! Was machen die Menschen erst, wenn mein Boot, also das mit den Flammen, auf dem Autodach liegt. Bin gespannt…

3B704350-107E-4BF9-AE36-7521A34A51E3Nun habe ich also derer zwei in meinem Wohnzimmer stehen. Naja, wenn man nix zu tun hat…     . Das wird Super. Falls ich mal keinen Bock mehr hab und mir das alles zu viel wird, hab ich vorsichtshalber noch ne Stichsäge mitgenommen.

Mit dieser musste ich dann auch sehr bald mein CD-Regal zersägen. Die CD´s sind von mir schon vor ein paar Monaten zu klingender Münze gemacht worden, denn ich möchte mich ja verkleinern und mich einer minimalistischeren Lebensweise zuwenden. Ich glaube, ich erwähnte es schon einmal in einem anderen Zusammenhang. Da fällt mir doch grade ein:

Ich habe noch einiges was ich loswerden möchte. Vielleicht ist ja der Eine oder Andere von Euch daran interessiert. Es ist doch besser als wenn ich es via Kleinanzeige verkaufe oder dem Wertstoffkreislauf anheim fallen lasse, oder? Es sind noch tolle Comics da, Bücher, Pflanzen, Kunst, Nippes, Musikalien, … . Diejenigen von euch die schon mal bei mir waren, wissen. Meldet euch, wenn ihr was wollt.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, CD-Regal zersägt. Aus aktuellem Anlass und zur Freude Beteiligter habe ich das zersägte Ding dann in der Feuertonne im Garten eindrucksvoll in Rauch aufgehen lassen. Bis die Tonne glühte. Was ein Spass.

7C2140FA-B0A5-4DCA-9E65-A41525A0EAFD_1_201_aDas war befreiend. Und so muss es weitergehen. Bis nur noch das Lebensnotwendigste übrig bleibt. Es muss Raum geschaffen werden. Nicht um diesen dann wieder mit neuem Zeugs vollzustellen, bloß nicht. Ich möchte Raum schaffen um Möglichkeiten besser zu sehen, Einstellungen zu ändern und um eingefahrene Strukturen zu durchbrechen. Mobiler werden. Birne und Körper. Ich freu mich schon.

Genug gesabbelt. Ich werd jetzt mal an mein Tagwerk gehen. Ich brauche wieder ein wenig echtes Leben. Nur hier in the Indanett, da wird man ja doof. Also, wie Peter Lustig es schon damals richtig sagte: „… und nun – abschalten!“

Kleiner Hinweiß noch. Das kann ich mir jetzt doch nicht verkneifen. Lasst euch nicht von irgendwelchen Panikmachern da Draußen anstecken. Hört euch besser Leute wie Prof. Harald Welzer an. Warum begreifen wir diese Situation nicht als Möglichkeit? Achtsamkeit, Rücksicht, Solidarität, Einschränkung des Konsums, weniger Verkehr, weniger von allem. Stehen bleiben – Blümchen anschauen! Kommt zurück in eure Mitte. Virus…

…als Chance.

Hach…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 9 Februar, 2020 by Gunnar

…ja!

Es ist Sonntag morgen. Draußen geht schon ein wenig die Post ab, denn es ist ein Sturm vorhergesagt. Ich habe mich tief in meiner Gunnar-Höhle vergraben und der Gemütlichkeit anheim fallen lassen. Ich wurde schon angemahnt, wann hier denn endlich ein neuer Eintrag stattfinden würde. Das stimmt. Der Letzte ist schon einen Monat her und ja, auch richtig, es muss doch in dieser Zeit was passiert sein. Dann mach ich halt mal.

E835F403-9155-497C-BD91-24B6D09EFDF2_1_201_aEs ist derzeit ziemlich wenig los, dachte ich, was im krassen Kontrast zu dem steht, was derzeit an Arbeit zu bewältigen ist. Sowohl beruflich, wie auch bei mir zu Hause. Man geht morgens aus dem Haus, kommt abends kaputt zurück und versucht dann noch das Kanu-Bau-Projekt nach vorne zu bringen. Ich hab es gar nicht gemerkt, denn ich war wohl so im alltäglichen Trott, dass ich gar nicht mehr die Blümelein am Wegesrand wahrgenommen habe. Jetzt wo ich drüber nachdenke ist doch einiges passiert. Na sowas.

 

7D7F41A0-CF7A-4474-9EDB-E4D0A1F4CD80Ich habe die Innenseite des Rumpfes laminiert. Dazu gibt es ein lustiges 21 Sekunden Zeitraffervideo, welches eine Zeitspanne von zwei Sunden umfasst. Dem einen oder anderen von euch hab ich es gezeigt. Leider kann ich es hier nicht hochladen. Dann baue ich gerade die Schotten für die Luftkästen vorn und achtern und habe mir Holz zum Aussägen der oberen Stringer, der Scheuerleiste und der Rückenlehne besorgt. Das werde ich morgen, nach der Arbeit in Maasholm abholen, denn es ist Restholz (natürlich) vom Aussägen der Kutterplanken. Eiche. Ziel ist es dann übermorgen, am Dienstag, dieses Holz bei den Schleswig Werkstätten, denn da sind die Maschinen die ich dazu brauche und ich komme da auch ran, aufzutrennen. Mal sehen.

21884528-3728-4CB1-82ED-9F245A6D5E4ENebenbei baue ich, genauso wie ich es für das andere Boot gemacht habe, von dem Kanu ein Halbmodell. Kann man hier in der Bildmitte sehen. Es ist aus Walnussholz. Die Grundplatte ist aus Resten der Kanubeplankung. Hab das jetzt zum vierten mal mit Epoxy gestrichen. Tolle Farben, tolle Hölzer, super schön!

Heute Nachmittag werde ich die Schotten in das Boot einkleben. Das wird spannend. Damit ist dann auch wieder ein großer Schritt zur Fertigstellung gegangen. Der Frühling ruft und die ersten zarten Schneeglöckchen und Krokusse brechen durch (oh, ich sehe doch die Blümelein…). Ich will aufs Wasser! Das Ding muss fertig werden. Es ist ja auch nicht so, als hätte ich keine Ideen für Nachfolgeprojekte. Wo wir dann auch beim nächsten Thema wären.

14F6B751-3309-4F06-A5B7-C0ED9491183D_1_201_aLeider, wie so oft im Leben, passiert es einfach, dass man einen anderen Weg geht, als den, den Wünsche und ausgefeilte Pläne vorsahen. Oft scheint man auf der Stelle zu stehen. Das Weitergehen stagniert. Manchmal erweisen sich auch die Wünsche und ausgefeilten Pläne als nicht mehr zeitgemäß. Oder man selbst entwickelt sie und sich weiter. Vieles scheint sich gerade zu verändern. In mir und auch um mich herum. Ich stehe dem mit einer Mischung aus gesunder Skepsis, infantiler Ungeduld und freudiger Erwartung voran. Vieles von dem, was die Birne sich so ausdenkt, ist auch noch nicht allumfänglich durchkonstruiert. Ich lerne derzeit, dass auftretende Planungsfehler, zu überwindende Hürden, Steine, und Umwege, während des Handelns umschifft werden sollen. Wie lange soll denn das heranreifen der Pläne dauern? Genau!

30F94E33-5D1D-4F53-BB93-856585AEE275Resultat der ganzen Überlegungen:   Mobiles Wohnen rückt näher, auch wenn nicht so, wie ursprünglich geplant. Die Idee eines Airstreams ist wieder ad acta. Grundlage dieser Entscheidung ist der zunehmende Drang freier, leichter und schneller in der Wahl meiner örtlichen Mitte sein zu können. Der Wunsch, minimalistischer zu leben wird stärker und ich bin schon seit längerem der Meinung, dass ich viel zu viel Zeugs habe. Parasitärer Ballast. Ein weiterer und auch sehr wichtiger Grund ist, die erhoffte und nötige Kostenersparnis. Zu all dem werde ich mich bei gegebener Zeit sicher ausführlicher mitteilen.

Das wars auch schon wieder. Als letztes noch ein kleines Bild von gestern. Wir, die wir der Liebe zu unserem Kutter fröhnen, haben uns gestern, dick in warme Klamotten eingepackt, zu einem Kaltgetränk an jenem eingefunden. Ich hab mir, wie oben schon erwähnt aus dem Restholz ein geeignetes Stück Eiche ausgesucht. War nett mit den Jungs, denn derzeit sieht man sich nicht so häufig, da wir alle derzeit viel auf dem Zettel haben. Um so beglückender solche Momente.

5731EF95-57F7-4B38-AF72-3ED3807BB83BEssenz dieser Zusammenkunft:      Man muss (und ich benutze das Wort „muss“ höchst ungern) dafür sorgen, dass jeder Tag genossen werden kann. Alles andere hat keinen Wert. Also, macht es euch schön und erfreut euch an dem, was ihr tut. Wenn das für euch nicht möglich ist, so solltet ihr etwas anderes tun. Bleibt in Bewegung! Denkt nach und…

…seid positiv!

Ei…

Posted in Alltägliches, Das Boot on 5 Januar, 2020 by Gunnar

…guude!

Na! Wieder da? Supi, dann kann’s ja losgehen.

Heute ist Sonntag und an diesem Wochenende ist irre was passiert. Am Freitag, nach dem ich von der Arbeit kam – wir ziehen mit der Einrichtung gerade um, von Eckernförde nach Schleswig, da das Gebäude in dem wir arbeiten a) abgerissen und b) neu gebaut wird. Apropos Arbeit: Hab ja noch gar nicht erzählt, was da der derzeitige Stand ist. Vielleicht ist das mal das erste:

Also! Ich habe vor zweieinhalb Jahren meine Ausbildung (es ist die 3.! In Worten: die DRITTE) mit einem, für mich sehr beachtlichen, guten Ergebnis, erfolgreich abgeschlossen und darf mich jetzt staatlich geprüfter Ergotherapeut nennen. Yeah! Ich habe mich unmittelbar danach erstmal erholen müssen, denn nicht nur die Ausbildung selbst war sehr anstrengend, es gab viel sich in die Birne reinzuschaufeln, und ich bin ja auch keine 20 mehr, nein, auch einige andere Umstände waren ungeeignet, eine entspannte und rundum zufriedene Schulzeit, auf die ich mich doch soooo sehr gefreut hatte, zu erleben. Nach einiger Zeit, rief ein Freund von mir an und bot mir eine Stelle in der Schwestereinrichtung an. Zugegebenermaßen war ich auf anderes Klientel aus, denn ich sah mich eher in der Arbeitstherapie mit Menschen die unter psychischen Erkrankungen leiden. Suchtbereich war ein großer Wunsch, das wollte ich schon seit meinem Zivildienst machen. Ihr seht, JA, ich habe gedient, und zwar der Allgemeinheit, als Zivildienstleistender. Aber zurück zum Thema. Der Wunsch blieb unerfüllt. Die Stelle habe ich, ich geb es zu, eher widerwillig angenommen und arbeite jetzt mit einem Klientel, mit dem ich nie arbeiten wollte: mit Menschen die schwerst Mehrfachbehinderungen haben. Hui, so richtig in die Vollen. Und was soll ich sagen. Best Entscheidung ever! Ich will da gar nicht mehr weg. Tolle Menschen, in die man sich schon nach einer Woche verliebt, Tolles Team, Geringe Bezahlung. Finde die Unzulänglichkeit.

Soviel zum kleinen Exkurs. Ich kam jedenfalls nach Hause und war feddich. Total ausgelaugt. Am Ende. Umzüge, finde ich, sind immer die Hölle. Trotzdem konnte ich mich, nachdem ich kurz vor dem Einschlafen war, noch aufraffen, um eine Kleinigkeit an F90A302F-28D9-4172-A89A-5D884224C240meinem Kanu zu werkeln. Aus dieser Kleinigkeit wurde dann ein Kraftakt, der mich auf die Zielgerade einer  Bergetappe durch die Lindauniser Alpen führte und, plötzlich konnte ich nicht mehr anders, mich zu einem Endspurt bis tief in die Nacht motivierte. Ich schliff mir die Seele aus dem Leib, klebte mein Wohnzimmer ab und konnte danach die erste Lage Epoxydharz auf das Boot auftragen, damit sich das Holz schon mal damit tränkt und mir beim laminieren des Glasfasergewebes nicht das Harz wegsaugt. Plötzlich:

Farben! Die einzelnen, verschiedensten Hölzer erstrahlten in ihrem Glanz mit einer Tiefe und Intensität. Ich war überwältigt. Das musste gefeiert werden. Gesagt getan. Am D59CE8FC-4DDC-43D5-AF76-DA78BCB58325nächsten Tag konnte es nur einen Weg geben. Weitermachen. Nach dem Wachwerden direkt hoch, runter in das Werkstatt-Wohnzimmer-Konglomerat, Musik an, Mickeymäuse auf, Gasmaske an (Arbeitsschutz, gell), Exenterschleifer nebst Staubsauger angeschmissen, und los ging’s, nochmal drüberschleifen das Ding, denn es sollte ja noch das Glas drauf. Danach: Alles vorbereiten, Glas ausrollen, nochmal durchatmen, fix ne Mische gemacht und los.

Was soll ich sagen? Zu 98% ging alles glatt und nach ca. anderthalb Stunden war das Teil fertiglaminiert und das Gewebe war drauf. Toll. Entspannung und Freude auf allen Seiten. Man war zufrieden. Doch dann: Banges warten. Wann ist das Epoxy ausgehärtet? Muss ich bis morgen (also bis heute) warten? Ist es das schon gewesen? Bringe ich die  nötige Geduld auf? Fragen über Fragen, die sich auch nur auf eine Art beantworten ließen. Nämlich: Nix machen. Das tat ich dann auch. Bis….

…ja bis ich dann am Abend nochmal zum Objekt und drumrum tigerte und den Entschluss fasste: Ich geb ihm noch ne Stunde. In der Zeit hab ich schon mal aufgeräumt, C7DD75C1-229D-49F4-AD2F-A4092BF3708Eden Müll entsorgt, die ersten der Mall-Spannten von der Helling abgeschraubt, gelöst und entfernt. Und dann war es  so weit. Der Augenblick auf den ich monatelang gewartet habe. Das Boot wurde umgedreht. Wahnsinns Augenblick:

Endlich zeigt sich das Boot in seiner vollen Pracht. Tolle Linie, toller Decksprung, die negativen Steven sind so schön, Das Holz ist der Hammer und die Flammen, ja die Flammen haben auch innen super funktioniert, denn das konnte ich ganz schlecht beeinflussen. Alles hat geklappt und ich bin sehr zufrieden. der Rest des Abends bestand nunmehr nur noch aus 3053FC7F-8DE0-4B57-93BA-48872DA069D5Anglotzen des Machwerkes. Pils dabei und debiles Grinsen. Schöner hätte es nicht sein können. Alles Richtig gemacht.

Und Jetzt?

Heute wird nix mehr gemacht. Das war dann doch zu viel Aktion und Aufregung für das kleine Gunnarseelchen. Heute wird weiter angeglotzt und sich gefreut, vielleicht mach ich mir einen lecker Kartoffelsalat und ab morgen geht es dann weiter. Jetzt geht es darum, das Teil von innen Schick zu machen. Schleifen, Spachteln, Schleifen, Glas drauf, fertig. So Ist der grobe Plan. Viel Arbeit, aber ihr wisst ja, es gibt einen Satz, den man in jeder Lebenslage und zu jedem Thema sagen kann und der die Wahrheit und die Tragweite einer Situation kaum besser beschreibt:

„Auch das geht vorbei“

Mit diesem schlauen Satz entlasse ich euch wieder in eure, hoffentlich, Glückseligkeit und wünsche euch – stimmt, das hab ich ja noch gar nicht gemacht – eine tolles neues Jahr! Genießt eure Zeit und startet tolle Projekte. Geht gut mit euch um und tut euch selbst tolle Sachen an. Kauft keinen Scheiß und verschenkt für Euch unnützes. Lebt und freut euch! Und das wichtigste:    Bleibt bitte immer im Hier….

…und Jetzt!

 

 

Ach, und eins noch:   Ich freue mich immer über Kommentare zu den einzelnen Artikeln. Ihr könnt mir auch folgen, dann werdet ihr direkt benachrichtigt, wenn hier etwas neues veröffentlicht wurde. Also, legt los…

 

 

 

Hier könnte…

Posted in Alltägliches, Das Boot, Unsortiert on 28 Dezember, 2019 by Gunnar

…eine witzige Überschrift stehen

Ja, ich weiß. Das hab ich auch von mir schon besser gesehen. Egal…

Ich mach´s kurz. Ich hatte lange keine große Lust diesen Blog weiter zu schreiben. Ich wollte weg vom exhibitionistischen Selbstdarstellungsgegockel und mich nicht gleichmachen mit dem, was, auch schon was länger, in unserem Internet immer mehr überhand nimmt. Instagram, Facebook, WhatsApp, … – schrecklich. Vade retro me, Satana!

Nun ist es allerdings so, dass sich wieder manch Berichtenswertes angesammelt hat. Zu dem sind Pläne in der Pläneschmiede und es wird, immer mit der mir, mal mehr und mal etwas weniger, zurückhaltender Entspannung, an der Zukunft gefeilt. Dazu aber zu gegebener Zeit mehr. Erst einmal zu dem was ist. Denn wie es die „Einstürzende Neubauten“ schon so treffend sangen: „Was ist ist und was nicht ist ist möglich!“ Los gehts:

Ich musste am Anfang des Jahres leider umziehen. Zwar bin ich noch auf dem gleichen Grundstück zu finden, doch meine geliebte anderthalb Zimmer Gunnarhöhle wurde verkauft und das neue Besitzerpaar bot mir den Anbau hinter dem Haus als neue Wohnstatt an. Dort musste erstmal viel gemacht werden. Entkernt, neues Bad, neue Küche und vieles mehr. Bis auf Weniges ist auch das Meiste sehr Zeitnah oder über den Sommer über passiert, doch Manches wartet noch auf einen zufriedenstellenden Abschluss.  Eins verdrängt das Andere und manchmal hat man auch keinen Bock. Oder andere Sachen im Kopp. Plötzlich hatte ich ein ausreichend großes Wohnzimmer, in dem ich dann auch sehr schnell anfing, endlich mein eigenes Kanu zu bauen. Wollte ich ja schon was länger. Im Winter vorher hatte ich schon die Leisten dafür, aus allerlei verschiedenen Restholz gebaut. Viel konnte ich auch aus den ausgebauten und ausgewechselten Kutterplanken wiederverwertet. Die haben eine tolle Farbe. Lärchenholz was von tiefrot über grau, blau, bist ins tiefschwarze reicht. Herrlich. Holz eines anderen Kutter, den wir abgewrackt haben kam dazu. Mahagoni, Teak, Eiche, etc….  Ich bin sogar an Olivenholz gekommen, welches ich in die Kanuplanken einarbeiten konnte.

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Wie man sieht, hab ich mir da noch ein wenig extra Arbeit gemacht. So ein Flammenmuster wollte ich schon bei meinem anderen Boot, dem Swift Solo haben. Dazu fehlte allerdings die Zeit und die Muße, das dort schon so zu machen. Na ja, macht nix. Ist ja auch so ein schicker Kahn geworden. Bei dem Kanu konnte ich jetzt all meiner Spinnerei freien Lauf lassen. Die, die dem Bau hin und wieder leibhaftig beiwohnten, waren anfangs noch skeptisch, doch jetzt, wo das Beplanken abgeschlossen ist, und das erste grobe Schleifen bewältigt ist, sind die Sympathien dieser Idee gegenüber doch schwer positiv.

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Als nächstes ist der Feinschliff dran, der mit dem Schleifbrett manuell gemacht werden muss. Da hab ich schon voll Bock drauf. Danach wird noch, zum Schutz und zur Stabilisierung  eine Lage Glasfasergewebe auf das Boot auflaminiert. Das sollte zwar schon längst passiert sein, doch leider bin ich mal wieder mit Bandscheibenproblemen zur Untätigkeit gezwungen. Wat willste machen!?! Irgendwas is ja immer. Ich bleibe trotzdem zuversichtlich, spätestens im Frühjahr die Schlei mit meinem, von mir selbst gebauten Kanu bepaddeln zu dürfen.

Was ist noch passiert?                 Seit einem Jahr, so ziemlich genau sogar, bin ich im stolzen Besitz eines Akustikbasses. Wahnsinnsteil! Ziel ist es damit in Richtung solistischem Fingerstile, vielleicht mit einer Mischung aus Andy McKee und Adam Ben Ezra, gewürzt mit Einflüssen aus Prog-Rock und Jazz, und dem was sich noch so im Fundus meiner Musikalität ans Tageslicht befördern lässt. Mal sehen. Schön, wenn der Eine oder Andere befreundete Musiker auch daran teilnehmen würde. Man wird sehen. Erstes technische Gerät, um selbst Aufnahmen zu machen, ist schon besorgt. Dazu dann mehr wenn es soweit ist.

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Soviel erstmal zum derzeitigen Status. Natürlich kann ich noch mehr erzählen, doch für heute soll es das erstmal sein. Immerhin möchte ich hier wieder öfter was schreiben. Dazu werden Geschichten kommen, die sich noch, wie oben schon erwähnt, im Planungszustand befinden. Es wird sicher großartig und ich freue mich schon turbo darauf, wieder eine aktivere Rolle in meinem Leben zu spielen. Es ist mal wieder Zeit, dazu eine neue Richtung einzuschlagen. Wir werden sehen….

Euch allen, die ihr mich hier begleitet und interessiert Neuigkeiten verfolgt, wünsche ich ein tolles Sylvester und einen guten und entspannten Start in das Neue Jahr. Ins neue Jahrzehnt muss ich auch noch sagen! Es wartet Tolles auf uns! Folgt euren Träumen und erfüllt euch eure Wünsche! Los…

…gehts!

for sale! – zu verkaufen!…

Posted in Besonderes, Das Boot on 23 September, 2018 by Gunnar

 

Schweren Herzens habe ich mich dazu durchgerungen diese Schönheit zu verkaufen. Schade!

 

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Genau wie der Bau ist das Boot hier in hinreichender Form beschrieben worden. Ich habe es auf einige einschlägige Verkaufsplattformen präsentiert.

Bei Interesse kann man mich aber auch hier kontaktieren. Natürlich auch sonst.

Bis bald…