…das war es dann wohl mit Schwedenband!
Unglücklicher und unverständlicher Weise ist heute der Schwedengitarrero ausgestiegen.
Schade, schade…
…das war es dann wohl mit Schwedenband!
Unglücklicher und unverständlicher Weise ist heute der Schwedengitarrero ausgestiegen.
Schade, schade…
…Teil II:
In Kiebitzreihe haben tatsächlich und zu meiner großen Freude die Arbeiten begonnen.
…ich hatte ja noch was zu erzählen.
Nachdem ich ja den Schwertkasten und den letzten, noch einzubauenden Spant angeheftet habe, ersehnte ich mir den kommenden Tag herbei, um, mit ein wenig Hilfe, die Einbauqualität zu überprüfen. Das war natürlich, Tags zuvor alles irre spannend. Allein schon das Löcher in den Rumpf Sägen. Das war schon eine Überwindung. Ich mache sowas nicht so gern, da mir Löcher im Boot nicht einerlei sind. Die Beeinträchtigung des Auftriebs und die damit verbundene Erhöhung des Tiefgangs ist durch Öffnungen im Bootsrumpf nicht unerheblich. Sie stellen sozusagen eine extrem nachteilige Beeinflussung des Auftriebs dar. Na ja, ich schweife ab…
Kurz oben ins Schwert gebohrt und mit Bohrer, damit es unten nicht wieder heraus fällt, eingesteckt.

Ich hatte Glück. Dank meiner Ausbildung und meines fundierten Erfahrungsschatzes gelang es mir den Schwertkasten exakt gerade und in Flucht mit der Mitschiffsline einzubauen. Blödsinn, ich hab das zum ersten mal gemacht. Mann, wat fürn kampf.

Das Ganze noch vernünftig anlaminieren und gut. Danach konnte ich noch alle Decksstützen einbauen. Innenausbau fertig, sozusagen. Nicht ganz, aber das sag ich keinem.

Ich kann euch sagen, das ist alles schrecklich aufregend. Ich werde weiter berichten.
Bis die Tage, liebe Freunde…
…heute morgen.
Gedacht hab ich nicht viel. Das wollte ich auch nicht. Hätte ich nachgedacht, wäre in tausend Jahren nicht das passiert, was ich heute veranstalltete. Es war irgendwie wie eine, ich weiß nicht was.
Morgens ankommen auffe Arbeit und sofort gewusst was mit dem Boot als nächstes zu tun ist. Und ich hatte plötzlich einen Plan. Dann los.
Mit meinem Arbeitskollegen, den ich hier nicht mehr namentlich erwähnen brauch, den Rumpf umgedreht, den Schwertkasten angerissen und rein mit dem Loch ins Boot. Spätestens da hatte ich keinen Bock mehr auf „drüber Nachdenken“. Augen zu und durch. Da gab es eh keinen Weg mehr zurück.

Na gut, dann zieh´ich das halt durch. Schwertkasten angepasst und mich direkt mit dem Deck beschäftigt, wo ich schonmal dabei bin…

Dann ging alles ziemlich schnell und ich konnte noch vor 19Uhr den letzten Spant anpassen und mit dem Schwertkasten einbauen. Das war ne ganz schöne Fummelei. Deck-hoch-Deck-runter…, wir erinnern uns. Aber dafür hab ich es gemacht.

Morgen möchte ich den Rumpf gerne auf den Stapler nehmen, um dann mal, mit eingestecktem Schwert sehen, ob der Kasten auch wirklich gerade eingebaut ist. Da bin ich mal gespannt. Danach wird das Ganze noch anlaminiert und gut.
Ich zeige mal noch ein paar Bilder:



Hier noch ein lustiger Serviervorschlag für den Flaschenzug den ich mir für die Aktion zugelegt habe. Viel spaß beim nachmachen.

Bis die Tage…
…besser gesagt „Es“.

Hab am Freitag mit Cockerjoe das Deck aufgehängt. Um Anpassungsschwierigkeiten auf das Möglichste zu minimieren. Jetzt kann ich das alles alleine händeln. Geil ne?

Hab den ganzen Abend nur -hoch-geil-runter-stark-hoch-wahnsinn-runter-wow-hoch-toll-runter-supi… …und mir dabei mal schön zwei Blasen an jeder Hand eingefangen. Klasse gemacht! Egal, das war´s wert.
Noch ´n Bild? Hier:

Das wird noch wahnsinn…
So, ich verweise hiermit noch auf den nächsten Artikel…
…vorbei.
So schnell kann es gehen. Schön war´s und ist´s. Und deshalb muß gefeiert werden. Und deshalb läd man sich ein paar Freunde ein, nutzt das schöne Wetter, das neue Sofa im Garten und die gute Laune und feiert ein wenig.
Und dann war ja noch eine Überraschung. Nichts ahnend gab man uns die Möglichkeit schon mal für eine Hochzeit zu üben.

Ist die nicht klasse?

Ich sag danke.
Danke an alle. Als erstes natürlich der Angebeteten.
Und dann an Euch…
P.S.: Keine Ahnung warum die Bilder spiegelbildlich sind…
…o-meter!
Die Wörter „über 30″ und „Blasenschwäche“ in einem Satz und in einem Zusammenhang zu hören, ist ein echter Schock für mich. Und nicht nur für mich. Entrüstung auf dem Sofa in Füsing.
Liebe Werbefutzis, sowas bitte lassen….
Danke
…gehabt zu haben!
Ich hoffe nur, für euch alle, ein genau so schönes Osterfest gehabt zu haben, wie die Meinen und ich. Das war mal wieder überfällig. Und dann auch noch mit allem Osterkitsch, den es so gibt oder besser gesagt, den ich mir so vorstellen kann. Und noch mehr.
Natürlich auch mit ganzen, allen Mitwohnenden und Mitlebenden und Liebenden des Hauses, Draußen mit dick und allem, am Tisch und lecker. Vorher noch für die Kinners Osterzeugs im Garten vergraben versteckt. Sehr lustig…

Und wo wir gerade bei Überfallen waren. Zufälliger Weise befand sich ein alter Freund, aus Glückstädter Tagen, in seinem Wandergesellendasein, in Flensburg und konnte uns für ein paar Tage in unseren schönen Tagen und Heim besuchen. Sehr klasse. Voller Hochachtung kann ich sagen, aus dem Bub is mal ein ganz feiner Mensch geworden. Nicht das er das vorher nicht schon war, so meine ich das nicht. Ich hab mich jedenfalls irre gefreut.
Ein wenig hatter zwar auch nicht mehr alle Latten am Zaun, aber wären wir sonst Freunde, wenn wir das nicht alle hätten? Jeder auf seine Art, aber alle gleich heftig. Aber seht einfach selbst:
Ne, seht nicht selbst, technische Schwierigkeiten verhindern das.
Dann kann ich nur sagen: Schönen Tag noch und bis bald.
Schönen Tag noch und bis bald.
…in Frankfurt.
Sowas findet zum Glück nur einmal im Jahr statt. Man geht weite, weite Wege und sieht Sachen die man sich besser beim Musikalienhändler seines Vertrauens anschauen sollte. In Ruhe!!! Abgesehen davon sieht man nicht so viel Neues. Egal, die Masse machts. Und manchmal ist Bekanntes oder Altes auch schön.
Sollte man allerdings ein wenig Augen und Ohren offen halten, kann man aber schon noch klasse Dinge sehen. Zum Beispiel das hier. Oder das. Und dann gibt es da noch zwei ganz wichtige Gründe da hin zu gurken:
Zeit und Gelegenheit mal alte Bekannte wieder zu treffen. Martin Engelien zum Beispiel.

Der, der es noch nicht wusste, konnte es auf der Messe festellen, sehend und spielend: Fritz baut fantastische Bässe. Der hat sich heftige Teile zusammengebastelt. Granitgriffbretter für Fretlessbass und solche Sachen. Und redet, und redet, und redet, und…
…habe dann auch noch kurz mit Bob Taylor gesprochen und ihn ermahnt seinen Acoustic Bass wieder in die Produktpallette einzubinden (integrieren ist an dieser Selle auch ein schönes Wort, habe mich aber doch für „einbinden“ endschieden). Der fehlt sehr. Besonders mir und als bundloses Modell. Ein Mitarbeiter teilte mir darauhin mit, das das irgendwann auch wieder kommen wird. Doch leider ist das in der näheren Zukunft nicht zu erwarten. Irgendwann halt.
Bis dahin werde ich dann auch locker die sechs großen Scheine , die dat Dingen nachher wohl kosten wird, zusammen gespart haben. Gar kein Problem.
Solltet ihr also, in einiger Zeit, eines dieser mächtigen Geräte in einem Geschäft sehen, dankt mir nicht, hab ich gern gemacht.
So, ich brech das jetzt ma ab…
…grad dabei war, sollte man nicht einfach aufhören. Deshalb hier die letzten Ereignisse vom Wochenende und von heute, denn es hat sich einiges getan.
Nachdem ich ja nun die Platten laminiert, in Vakuum, usw… …fertig. Daraus konnte ich dann die Teile aussägen aus denen die Maststütze gebaut werden sollte. Dazu nun eine kleiner Trick. Möchte man etwas verkleben und mit dem fertigen Bauteil möglichst zeitnah weiterarbeiten, dann geht das natürlich. Wir befinden uns schließlich in der großen Welt der Epoxydharze. Aufgepasst und nachgemacht:

Man nehme einen Kleber seiner Wahl und streiche damit sorgfältig die dafür vorgesehenen Klebekanten ein, lasse dabei aber mehrere kleinere Stellen frei. In diesem Falle SP340, hier grau. In die Lücken fülle man mit SP720, auch 5-Minuten-Epoxy genannt, auf, hier rot. Bauteile zusammenfügen und fünf Minuten später kann man damit machen, was man damit vorhat. Man sollte allerdings bedenken dass dieses Bauteil noch nicht voll belastbar ist.
Dann hab ich über eine Stunde rumgepuzzlet um eine Möglichkeit zu finden alle Halbspanten, nenne ich sie jetzt einfach mal, so ausschneiden zu können ohne noch eine Platte laminieren zu müssen. weil die, die ich hatte war irgenwie zu klein geraten. Schade. Hier DIE Lösung:

Da blieb keine Möglichkeit, sich aus versehen mal zu versägen…
Nach dem korektem Aussägen, der korekte Einbau. Schön mit Schnüren und Ausrichten und dem ganzen Kram. Bootsbau halt…

Mische anrühren und fest die Dinger! Auch Bootsbau halt.

Da kann man auch gleich die Maststütze bewundern. Und den Schwertkasten den ich mal ein wenig auf Maß gesägt und geschliffen habe. Kommt auch bald rein.
So, hab keine Zeit mehr. Also:
Schluß für heute, mehr beim nächsten mal…(M.Luther)
Tschö mit ö…