…Kiebitzreihe!!!
Ich: sprachlos…

…Bild: ohne Worte.

Der Meister und ich.

Schaut nur, die stolzen Eltern.
Ich bleibe gespannt und ihr bitte neugierig….
…Kiebitzreihe!!!
Ich: sprachlos…

…Bild: ohne Worte.

Der Meister und ich.

Schaut nur, die stolzen Eltern.
Ich bleibe gespannt und ihr bitte neugierig….
…sich was.
Ich habe gerade viel Energie, Zeit und vielleicht noch etwas von dem was man sonst noch so braucht. Doch vor allem habe ich Plan. Endlich wieder. Ihr kennt das ja bestimmt: da hat man ein superklasse Projekt, oder was vor, oder was auch immer und alles läuft toll. Plötzlich, und das liegt noch nicht mal so sehr an fehlender Lust, stehen einfach alle Räder still und für euch liegt eine Erklährung für das „warum“ so fern wie der Mond. Das passierte mir mit meiner Schute. Allerbeste Vorraussetzungen, alles da, Raum und Zeit. Na ja, Zeit war vielleicht nicht im luxuriösen Übermaß vorhanden, was aber andere Gründe und Folgen hatte. Irgendwie war da jedenfalls der Wurm drin. Und ich stand dieser Situation so hilflos gegenüber w… …tschuldigt, ich schweife wieder und zwar ab.
Doch da, ohne mein aktives Zutun! Der Tatandrang – wieder da! Im Einzelnen:
Das Ruder habe ich, so wie das Schwert (wir erinnern uns!) gehobelt, geschliffen, mit Biaxialen und Unidirektionalen Carbon-Gelege laminiert, natürlich in Vakuumtechnik, und gespachtelt.

Jetzt muß ich das Ding nur noch ein wenig „zurecht“schleifen und anmalen. Danach werde ich die Ruderkassette bauen, ähnlich dem Schwertkasten.
Am Kahn direkt ist auch einiges los gewesen. Der, von mir schon gebaute, hintere Bügel achtern der (oder die?) sogenante Transombar und der Bügel vorn, an dem später der Genackersack angebracht wird, haben den Weg in des Bootes Einheit gefunden. Das hat mich einiges an Anpassungsarbeiten gekostet, was aber im Vergleich zu dem, was gerade, im Augenblick, abgeht kein Geschreibsel (und schon gar nicht mit nur 26 Buchstaben) wert ist. Fakt ist jedenfalls, das ich heute mit Fimo und Krepp(klebe)band meine Spanten soweit präparierte, um bei der Anpassung des Rumpfes mit dem Deck zu sehen, wo die Unzulänglichkeiten verborgen sind. Auch da steckt, wie immer, der Teufel im Detail. Deck rauf – Deck runter, den ganzen Tag. Und immer Spanten nacharbeiten. Das wird mich wohl noch eine Weile beschäftigen. Gibt dicke Arme!

Nebenbei schleife ich schon mal das Deck, wiedermal und bereite den (oder das?) „Centerrail“(Erklährung später) auf den Anbau vor. Hab ich aber grad nix Visuelles von da. Auf alle Fälle steht eines fest: die Beschläge müssen her!
Was dann geschieht, welche Rolle das Fimo noch zu spielen hat und meine Ideen die sich um diese ganzen Sachen ranken, soll aber ein anderes Mal erzählt werden. Und zwar dann, wenn es soweit ist!
Und jetzt: müde, duschen, Bett!
Seid und bleibt fröhlich…
…wars.
Der Urlaub neigt sich nun langsam dem Ende und mit freudiger Erwartung fiebert man dem Zurückkehren von Arbeitsleben und dem täglichen Einerlei entgegen. Morgens wieder vom Hahn oder dem lauten ge…
Wie bitte?
Soweit kommt´s noch!
Die Wahrheit ist, der Urlaub war schön, nötig und wie immer zu kurz. Aber so ist das halt. Egal, die paar Wochen bis Weihnachten und dann nur noch ein halbes Jahr, so lange ist das nun auch wieder nicht. Das sitze ich doch auf ner halben Arschbacke ab. Negative Gedanken – bleibt mir fern!
Die Letzten Tage durften wir mit meinem „talentfreien“, „zweitbesten“ Freund und seiner geschätzten Tochter verbringen, die uns hier in unserem kleinen Paradies besuchten. Ich hab Ruhe ausgestrahlt und sie haben sich die Gegend angeschaut. Oder Bücher gelesen, wie man das in einen vernünftigen Urlaub halt so macht. Ihre Anwesenheit hat mich jedenfalls sehr gefreut und an dieser Stelle auch noch mal: Vielen Dank für alles!
Bilder gibt es leider keine. Macht aber nix, denn es reicht ja, wenn die positive Energie in einem vorhält. In diesem Sinne:
Schenkt auch euch selbst ein Lächeln!
…s Zwischenbericht
Nachdem wir das ganze Geburtstagsgehabe hinter uns gebracht hatten, stand auch schon der Aufbruch vor der Tür. Zu einer, für jemanden der Urlaub hat und im allgemeinen schon kein Morgenmensch ist, sehr frühen Stunde sind wir, die Angebetete, ihre beiden Jungens und ich in südlicher Richtung aufgebrochen, als Ziel die Deutsch-Schweizer Grenze. Über Staus im Hochsommer brauch ich euch zum Glück nix zu erzählen, kennt sicherlich jeder. 13 Stunden und 980 Kilometer später und weiter lag auch das hinter uns. Die Kids noch kurz zu ihren Großeltern gefahren und schon konnte es losgehen. Alle Einzelheiten werde ich hier und jetzt sicherlich nicht erzählen. Aber vielleicht seit ihr, liebe wissenshungrigen Leser mit ein bis zwei Höhepunkten, der vielen, schon zufrieden? Mal sehen…
Die Schweiz: Man glaubt es nicht, aber die Schweiz gibt es wirklich. Und es ist auch noch sehr schön dort. Ihr solltet mal hinfahren, lohnt sich. Und ich bin, und das wollte ich immer schon mal tun, am Rhyfall (für alle Rheinländer, die noch nicht dort waren: am Rheinfall) gewesen. Sehr geil das alles dort.

Ein Haufen Touris da, aber was muß ich schwätzä…

Ein Traum, seit ich das erste mal das sah. Oder das.

Danach haben wir noch Freunde besucht, unter Anderen den hier. Hab dann auch am gleichen Abend noch mit ihm auf der Bühne gestanden und gespielt. Wahnsinn…
Alles in allem war das ein super entspannter und/oder entpannender Urlaub.
War, wieso war?
Nö, eine Woche hab ich ja noch und ich habe nicht vor, das Entspannt sein aufzugeben. Bis bald also…
…zum G-Tag:
Nachdem es dann angefangen hat von oben Nass herab zu fallen, mussten wir dem Grill etwas auf die Sprünge helfen. Mit Schirm und Föhn und lustigem Gespräch. Das ist aber nur ein Anekdötchen…

Ne Menge netter Menschen -Vielen Dank fürs Mitfeiern- und einige Gänge zum Kühlschrank später bot sich uns am nächsten Morgen dieses Bild:

war doch gar nicht so schlimm…
…Urlaub.
Netter Besuch ist da und dazu bin ich auch noch ein Jahr älter. Na sowas.
So etwas bietet immer gute Gelegenheiten etwas von der Gegend in der man wohnt zu zeigen und an Orte zu gehen an denen man selbst noch nicht war. Dort zum Beispiel:

Und jetzt Urlaub: Ich bin dann mal weg…
…zu etwas anderem.
Da wir uns, oder besser ausgedrückt, einige von uns sich im letzten Blogeintrag noch an der lustigen schwedischen Folkjazzrockkapelle erfreut haben, und ich nochmal ausdrücklich empfehle, sofort und leidenschaftlich Fan dieser Band zu werden, um ihr mehr Anlass zu geben, dann, bald auch mal hier, in deutschen Landen ein Gastspiel zu geben, um uns die geballte Kraft im 3/4-Takt um die Ohren zu hauen, nun zu etwas weniger Spaßigem. Nach langem Hinundher, vielen nachdenklichen, kostbaren, für lustigeres nutzbarere, Zeit kostenden Überlegungen und dem für alle und am meisten uns, der Angebeteten und mir, traurigem Rückschritt nur im kleinsten Kreis mit nix dabei, muss ich aber nun, auch hier im Blog kundtun, das nicht an dem vorgesehenen Termin geheiratet wird. So siehts aus.
Spekulationen über die Hintergründe überlasse ich Leuten die nix zu tun haben…
Bleibt weiterhin fröhlich…
…ich muß mich erst noch finden.
Ich werde dazu aber mehr später berichten. Alles noch so neu und zu frisch. Muß man erstma selbst verarbeiten.
Das allerdings nicht der Eindruck entsteht ich würde mich nicht mehr melden, hab ich einen kleinen Lückenfüller für euch. Den Bogen zum Finden grad noch geschafft…
Denn sowas muss man erstmal finden, wie gesacht…
Kranke Schweden halt… ( ich verweise dort hin!)
So einen Mist trag ich schon seit Jahren, in meinem Kopp mit mir rum. (21.06.09, Nachtrag, bevor das auch Andere in den falschen Hals… …blabla.: Mist im positiven Sinn! Eigendlich alles im positiven Sinn, mein Gott!!! Sachen gibt`s!?!)
Ich wünsche grooviges aus dem hohen Norden…
…hier rein.
Da mein Freund eigentlich schon alles gesagt hat und ihr, liebe Leser, sowieso auch auf dessen Seite rumwandelt, brauch ich doch nicht, auch nur den Versuch versuchen, seinen Artikel in den Schatten stellen zu wollen.
Meine persönliche Meinung: klasse Tage.
Schöne Woche, wünsche ich…
Immerhin ist heute Dienstag.
Ich sach nur:
Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü……