Archiv nach Kategorie "Die Mucke"

Es geht los…

Veröffentlicht in Die Mucke am 16 Januar, 2009 von jokerswork

,…endlich.

Man, wer hätte das gedacht das es tatsächlich nochmal dazu kommt. Heute Nacht werde ich, bzw. wir, in das Schwedenland einfallen reisen, denn im Lande König Wasas findet, unter Ausschluß der Öffendlichkeit, die erste Probe statt. Wenn man ein wenig Geduld hat, klappts auch mit der Schwedenband.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen und freue mich wie irre drauf, denn, und das wissen die Meißten von euch auch noch nicht, es ist wohl ein Keyborder gefunden worden, mittleren Alters(superwitz). Soll wohl ein netter sein, aber ein Schwede. (Der Witz erschließt sich dem breiten Publikum auch nicht, glaube ich. Schade). Immerhin, man darf gespannt bleiben. Wir werden sehen und uns bei ihm treffen. Einziger Nachteil, der Tastenmann wohnt in Trelleborg und das heißt Brückenpflicht. Alle beide. Ich meine die Brücken und nicht uns.  An Fähre ist überhaupt nicht zu denken. Und raus mit der gutverdienten Kohle. Egal, für die Mucke bin ich bereit, auch solche Opfer zu bringen. Mannometer, ich bin ja schon wieder am heulen…

…das hört mir jetzt auf.

Ich sach ma Tschö und ich werde natürlich Bericht erstatten.

Und hier noch…

Veröffentlicht in Die Mucke am 22 Dezember, 2008 von jokerswork

…ein kleiner Schlag auf die falsche Meinung der Unken, die da meinen, man könne nicht über Entfernung Musik machen.

Is zwar so rein gar nicht mein Song, aber die Idee ist gut und nett gemacht…

Also Leute, Schlagzeuger gesucht!!!

Züge sind…

Veröffentlicht in Alltägliches, Die Mucke am 19 November, 2008 von jokerswork

…nicht für Reisende gemacht.

Das durfte ich, wieder einmal, am eignen Leib spüren, als ich in der letzten Woche mit der Deutschen Bahn zu einem Kunden fahren mußte. Sechs Stunden für eine Strecke die man mit dem Auto in zwei hätte schaffen können. Unglaublich. Ach ja, noch ein kleiner Tipp für die, die es trotz aller Warnungen doch mal wagen möchten: Man hüte sich vor Gepäckmitnahme. Unmöglich. Es steht immer im Weg oder belegt einen, mit unter sogar zwei Sitzplätze, da geeignet dimensionierte Gepäckablagen vermisst werden. Da hätte sich die gehbehinderte, ältere Dame vielleicht auch mal ne Stunde setzen können. So geht das doch nicht, liebe Bahn. Dann auch noch zu solch einem Preis?

Zu etwas Erfreulicherem: Ich genieße seit diesem, erneuten Zugdisaster und Osterfahrungen, diese war allerdings, mit unter, sehr positiv, einen wohlverdienten und lang ersehnten Urlaub. Eine Woche, für die ich so reif wie bereit war…

So werde ich mich mal um all die Sachen kümmern, denen ich mich sonst nicht in ausreichendem Maße widmen kann. Das ging dann auch schon direkt am Samstag los, als der Schwedengitarrero, nebst Angetraute zu einem Kurzbesuch bei uns einkehrte. Endlich konnte man auch mal unter vier und mehr Augen besprechen, was so alles ansteht und Pläne schmieden, was oft über Telefon oder Scype, E-mail, und was es alles nicht gibt, um uns im 21sten Jahrhundert das Leben erleichtern soll (is schon beabsichtigt, der Satzbau), nicht so einfach und lustig ist.

Vorläufiges Ergebnis ist, das der „littlebigdrummer“ mit an Bord ist und wir uns mehr auf die Suche eines Vokalisten konzentrieren können, da die Rhythmus- und die Gitarrenfraktion steht. Hoffentlich…

Und der Name ist gefunden…       …tatsächlich!?!

Am Freitag kommen die Schweden dann noch einmal vorbei und wir können uns dann mal alle, endlich, treffen um uns kennen zu lernen. Es soll endlich losgehen, denn da freu ich mich doch schon so drauf.

Durch die Gespräche in den letzten Tagen habe ich eine unglaubliche und sehr angenehme Art von Energie bekommen, die ich jetzt nutzen möchte. Deshalb werde ich mich jetzt mal an mein Studio begeben und versuchen einen schönen Ton hinzukriegen.

Ich wünsche allen eine schöne Restwoche. Bis lesens…

Habe aufrüsten…

Veröffentlicht in Die Mucke am 12 Oktober, 2008 von jokerswork

…müssen.

Deshalb habe ich mir eines dieser netten Dinger zukommen lassen, die es mir ermöglichen, meinen Rechner als digitales Studio zu benutzen. Zudem noch mit passendem Koffer um es vor fehlgeleiteten Kräften unwissender Träger zu schützen.

Und so bindet sich das gute Stück in meine Gegebenheiten ein:

Da ich dazu übergegengen bin, endlich, Bedienungsanleitungen zu studieren, hielt sich der große Frust beim Anschließen und Einrichten dann doch in Grenzen. Solche Gerätschaften wollen halt daß man sich mit ihnen beschäftigt. Einfach war es trotzdem nicht, da ich ein wenig unbeholfen bin, was das Verständnis gegenüber solch einer Technik angeht. Egal, man kann nur lernen…

Da die Bilder der Ankuft, dieser Teile, in diesem Hause, leider mit dem Fotoapparat der Tochter der Angebeteten auf einem Zeltlager sind, schiebe ich einfach noch eine schnöde Seitenansicht nach. Vielleicht reiche ich die aber nach, denn das war ein ganz schön geiles Ereignis, da mir die…      …das erzähle ich ein anderes Mal, zu den Bildern.

Ein schönes Restwochenende noch…

P.S.: Da gibt es doch noch etwas.

Wahnsinnig gerne möchte ich mehr Informationen über die Leute, die hier einen Kommentar hinterlassen. Bei den Meisten weiß ich um wen es sich handelt. Das gilt also vor allem für solche, die (nur als Beispiel) , mich auf der Seite einer leckeren Biermarke landen lassen, wenn ich deren Herkunft ergründen möchte. Das ist im Grunde genommen auch ganz lustig. Wenn mir nicht ein anderer Kommentator zwei sehr scharfe Kommentare diesbezüglich geschrieben hätte. Diese werde ich selbstverständlich hier nicht veröffentlichen, denn ich kann nicht dulden, das man sich auf diesem Forum, in dieser Weise auseinandersetzt. Sonst werde ich einen Kommentar schreiben müssen, bei dem in Neuwied, nicht nur im Irish-Pub, die Wände wackeln.

Ich bin so unglaublich froh, das ich mit dieser heimlichen „hinter-dem-Rücken-Scheiße“, die dort seit längerer Zeit schon abgezogen wird und mich in Misskredit gebracht hat, nichts mehr zu tun habe.

So…! Ich wollte mich gar nicht aufregen…   …Tschuldigung…

Nix für ungut. Ihr macht das schon…

Till Sverige tur och retur…

Veröffentlicht in Die Mucke am 6 Mai, 2008 von jokerswork

Das Schweden ein schönes Land ist brauche ich hier wohl nicht mehr breit zu treten. Also direkt zu den Fakten:

Es war irre spannend. Zum einen einen alten Freund wieder zu treffen, den ich sehr, sehr lange nicht mehr gesehen habe, was mich wahnsinnig gefreut hat. Nicht das lange nicht sehen sondern das endlich wiedersehen! Dann das Land an sich. Und dann, zum dritten die neuen Jungs, mit denen ich wohl jetzt Musik machen werde.

Klasse Typen. Das kennenlernen war ein großer Spaß. Bei lecker Essen, lecker(?) Schwedenbier und bei lecker Weinchen wurde man sich schnell einig über den zu beschreitenden Weg und der Abend verging im Fluge.

Die Verständigung ging dreisprachig ab was mit unter zu einigen Lachern führte. Alleine wenn man Schwedisch dann auf Schwedisch übersetzt bekommt. Aber egal, wenn man sich ein wenig konzentriert und gut zuhört weiß man wo die anderen im Gespräch sind und man kann dann auch mitreden weil man sich schon irgendwie verständlich machen kann. Und man kann ja immer noch was lernen.

Ein Beispiel:

Ich habe schon gelernt, die schwedischen Vokale richtig auszusprechen, auch wenn ihr hier nix hören könnt.

På svenska: jag har redan lärt mig att uttala svenska vokalerna på rätt sätt, även om ni inte kan höra något här på bloggen.

So sieht die Sache aus!

Es war toll und ich freue mich schon sehr darauf mit den Jungs zusammen zu arbeiten.

Bei meinem alten Freund sieht es im Übrigen so aus. Viel spaß beim neidisch sein…

Ich werde weiter über neues aus dem Schwedenland, und der da zu machenden Musik, informieren…

Zukunft meiner Musik?

Veröffentlicht in Die Mucke am 19 April, 2008 von jokerswork

Vielleicht geht die Reise ja nach Schweden.

Am 30 April ist geplant dort hin zu fahren um mir ein Bild der Lage zu machen und den Schweden dabei zu helfen, von ihrem ABBA-Trauma wegzukommen.

Das wird, wie gesagt nur ein Test sein, um zu sehen ob die Jungs okay sind, ob das Umfeld stimmt und ob es logistisch und finanziell möglich ist sowas durch zu ziehen. Ich bin gespannt und hoffe das Beste…

Nebenbei verfolge ich aber noch die Verwirklichung meiner eigenen musikalischen Ausdünstungen. Dazu werden in den nächsten Wochen und Monaten einige Vorarbeiten gemacht, sodaß alles schön nebeneinander laufen kann, ohne für mich stressig zu werden und ohne das alles miteinander kollidiert.