…nicht für Reisende gemacht.
Das durfte ich, wieder einmal, am eignen Leib spüren, als ich in der letzten Woche mit der Deutschen Bahn zu einem Kunden fahren mußte. Sechs Stunden für eine Strecke die man mit dem Auto in zwei hätte schaffen können. Unglaublich. Ach ja, noch ein kleiner Tipp für die, die es trotz aller Warnungen doch mal wagen möchten: Man hüte sich vor Gepäckmitnahme. Unmöglich. Es steht immer im Weg oder belegt einen, mit unter sogar zwei Sitzplätze, da geeignet dimensionierte Gepäckablagen vermisst werden. Da hätte sich die gehbehinderte, ältere Dame vielleicht auch mal ne Stunde setzen können. So geht das doch nicht, liebe Bahn. Dann auch noch zu solch einem Preis?
Zu etwas Erfreulicherem: Ich genieße seit diesem, erneuten Zugdisaster und Osterfahrungen, diese war allerdings, mit unter, sehr positiv, einen wohlverdienten und lang ersehnten Urlaub. Eine Woche, für die ich so reif wie bereit war…
So werde ich mich mal um all die Sachen kümmern, denen ich mich sonst nicht in ausreichendem Maße widmen kann. Das ging dann auch schon direkt am Samstag los, als der Schwedengitarrero, nebst Angetraute zu einem Kurzbesuch bei uns einkehrte. Endlich konnte man auch mal unter vier und mehr Augen besprechen, was so alles ansteht und Pläne schmieden, was oft über Telefon oder Scype, E-mail, und was es alles nicht gibt, um uns im 21sten Jahrhundert das Leben erleichtern soll (is schon beabsichtigt, der Satzbau), nicht so einfach und lustig ist.
Vorläufiges Ergebnis ist, das der „littlebigdrummer“ mit an Bord ist und wir uns mehr auf die Suche eines Vokalisten konzentrieren können, da die Rhythmus- und die Gitarrenfraktion steht. Hoffentlich…
Und der Name ist gefunden… …tatsächlich!?!
Am Freitag kommen die Schweden dann noch einmal vorbei und wir können uns dann mal alle, endlich, treffen um uns kennen zu lernen. Es soll endlich losgehen, denn da freu ich mich doch schon so drauf.
Durch die Gespräche in den letzten Tagen habe ich eine unglaubliche und sehr angenehme Art von Energie bekommen, die ich jetzt nutzen möchte. Deshalb werde ich mich jetzt mal an mein Studio begeben und versuchen einen schönen Ton hinzukriegen.
Ich wünsche allen eine schöne Restwoche. Bis lesens…
