…und der Fachmann wundert sich.
Wieso können 35 Tonnen schwimmen? Auf das Archimedische Prinzip der Verdrängung gehe ich jetzt nicht ein.
Wie versprochen schiebe ich hier mal ein paar Bilder nach. Ich verzichte allerdings auf die aus der Halle, die ich des Nachts noch geschossen habe, da diese für „nicht Beteiligte“ recht Aussagelos sind. Abgesehen davon, nur Ergebnisse zählen…
Los geht das:
Endlich hängt sie im Kran. Ihr macht euch keine Vorstellung, was das für Gefühle sind. Vielleicht kann man etwas davon in diesen Gesichtern erahnen:
Zufriedenheit ist gar kein Ausdruck. Trotz Übermüdigkeit. Gerade bei so einem Ausblick.
Es ist auch mal schön beim Kranen „nur“ zuzuschauen. Sonst mussten wir ja, in der Ausbildung, immer mitmachen. Ich hatte es gehasst. Sehr unangenehme Arbeit. Egal, jetzt wird es spannend…
Erster Wasserkontakt!!!
Und jetzt die gute Nachricht?
Schiff ist trocken! Große Steine fallen von den Herzen.
Auch von Vorn eine Schönheit.
Da fährt sie hin… Und weil ich ja unbedingt noch in die Firma musste um da was abzugeben konnte ich nicht mit. Schade!
Aber: Ich werde auf ihr segeln können…
…Fortsetzung folgt!










